Die Vereinten Nationen haben Johanna Pirker in das neue Independent International Scientific Panel zur Künstlichen Intelligenz (KI) berufen. Das hochrangige Gremium soll globale Chancen und Risiken von KI wissenschaftlich bewerten und fundierte Entscheidungsgrundlagen für Politik und Gesellschaft bereitstellen. Weltweit wurden 40 Expertinnen und Experten aus 2.600 Bewerbungen ausgewählt. Pirker ist Professorin für N-Dimensional User Experience an der Technischen Universität München (TUM).
Das Ziel des Panels ist es, global anerkannte, wissenschaftlich unabhängige Einschätzungen zu schaffen, Wissenslücken zu KI zu schließen und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft zuverlässig zu beurteilen. Damit soll es einen wichtigen Beitrag leisten, um Schutzmechanismen zu entwickeln, gemeinwohlorientierte Innovation zu fördern und internationale Kooperation zu stärken.
Wissenschaftlich fundierte Grundlagen für Nutzung von KI
„Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft in rasantem Tempo. Um sie verantwortungsvoll zu nutzen und Risiken frühzeitig zu erkennen, brauchen wir gemeinsame, wissenschaftlich fundierte Grundlagen. Ich freue mich sehr darauf, meine Perspektive einzubringen. Durch meine Forschung arbeite ich an einer wichtigen Schnittstelle zur KI und ergänze sie zudem um eine nutzerzentrierte Sichtweise. Diese ist ein entscheidender Faktor, um die gesellschaftlichen Auswirkungen, Risiken und Gestaltungsspielräume von KI fundiert zu bewerten“, sagt Johanna Pirker, Professorin für N-Dimensional User Experience an der TUM.
Pirkers Forschung vereint verschiedene Disziplinen wie KI, Games Research, Virtual und Augmented Reality, Human-Computer Interaction, Data Analytics und EduTech. Im Juli 2025 wurde Pirker an die TUM berufen. Stationen ihrer Laufbahn waren die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die TU Graz sowie ein Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology.
Johanna Pirker
Technische Universität München
Professorin für N-Dimensional User Experience
johanna.pirker@tum.de
https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/johanna-p...
Criteria of this press release:
Journalists
Information technology
transregional, national
Contests / awards, Personnel announcements
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).