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Wissenschaft
Repräsentative Telefon-Umfrage bei der Bevölkerung der Region Leipzig startet im Oktober
Ab dem kommenden Montag (1. Oktober) werden rund 1.000 repräsentativ ausgesuchte Personen in Leipzig und den angrenzenden Landkreisen in den Nachmittags- und Abendstunden Anrufe des Leipziger Marktforschungsinstituts "omniphon" erhalten. Dabei werden sie gebeten, sich zehn Minuten Zeit zu nehmen, um einige Fragen zum Image der Universität Leipzig zu beantworten. Gefragt wird unter anderem danach, welche Eigenschaften man der Universität zubilligt (z.B. "innovativ", "konservativ"), welche Aufgaben eine Universität wahrzunehmen hat und wie die Universität Leipzig diese Aufgaben erfüllt.
Neben dieser Bevölkerungsbefragung erfolgt parallel eine bundesweite Umfrage mit denselben Themen bei leitenden Vertretern aus der Wirtschaft, aus Politik, Verwaltung und Medien. Auftraggeber dieser Erhebungen ist die Universität Leipzig, die sich im Ergebnis der Befragungen Erkenntnisse dazu erhofft, welches "Bild" der Universität in der Bürgerschaft und in den übrigen Zielgruppen besteht. Knapp zwei Jahre vor ihrem 600. Geburtstag testet die ehrwürdige Alma Mater ihren Ruf in der Öffentlichkeit und vollzieht damit als eine der ersten Universitäten in Deutschland einen Schritt, der in großen Unternehmen der Wirtschaft seit Jahren gang und gäbe ist. Dort weiß man, dass die Pflege positiver Imagemerkmale eine entscheidende Grundlage öffentlicher Akzeptanz und gleichermaßen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil darstellt. Das gilt heute genauso in der nationalen und internationalen Hochschullandschaft: Das Image einer Universität ist ihre "Visitenkarte". Es wird künftig noch stärker als bisher das erfolgreiche Werben um Studenten und Wissenschaftler beeinflussen. Imagepflege setzt allerdings zunächst die Kenntnis des Bildes voraus, das in der Öffentlichkeit besteht. Diesen Zweck soll die telefonische Befragung erfüllen.
Alle Befragten können davon ausgehen, dass die Bestimmungen des Datenschutzes streng eingehalten und ihre Angaben vertraulich behandelt werden. Gemäß Sächsischem Datenschutzgesetz wird jeglicher Bezug der erhobenen Daten zur Person des Befragten ausgeschlossen. Auswertungen er-folgen nur auf der Ebene von Gruppen mit mindestens 30 Personen. Die Universität bittet alle Personen, die in die Befragung einbezogen sind, um Mitarbeit. Je höher die Beteiligung ist, um so zuverlässiger werden die Ergebnisse die Meinungen der Bevölkerung widerspiegeln. Mit den Ergebnissen der Erhebung ist im November zu rechnen.
weitere Informationen
Weitere Informationen:
Geschäftsstelle 2009
Dr. Günter Roski
Telefon: 0341 - 97 35036
E-Mail: guenter.roski@uni-leipzig.de
http://www.uni-leipzig.de/2009
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Organisational matters
German

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