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Wissenschaft
Stuttgart/Berlin - 6. November 2007 - Die demographische Entwicklung und der internationale Wettbewerb um die besten Köpfe stellen den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland vor große Herausforderungen. Büßt Deutschland seine technologische Leistungs- und Innovationsfähigkeit ein, weil es zu wenig Akademiker ausbildet? Wie können wir dem Forscher- und Fachkräftemangel begegnen? Wie lassen sich ungenutzte Talentreserven erschließen und zum Beispiel mehr Frauen in akademische Spitzenpositionen bringen? Wie ist unsere Position im internationalen Forschungsgeschehen? Mit dem 2. Berliner Wissenschaftsgespräch setzt die Robert Bosch Stiftung ihre Gesprächsreihe zum Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fort.
Wir laden Sie ein zum 2. Berliner Wissenschaftsgespräch
"Forschungsstandort Deutschland: Gehen uns die Talente aus?"
am 14. November 2007 um 19 Uhr
in der Bosch Repräsentanz Berlin, Bismarckstr. 71, 10627 Berlin.
Es diskutieren auf dem Podium:
Prof. Matthias Kleiner, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Dr. Carsten Kreklau, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
Prof. Ernst Th. Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
Prof. Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz
Moderator: Gábor Paál, Redakteur und Moderator, Südwestrundfunk
Wir bitten um Anmeldung bis 12. November 2007 per E-Mail an presse@bosch-stiftung.de.
http://www.bosch-stiftung.de/wissenschaft
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Miscellaneous scientific news/publications, Science policy
German

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