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Wissenschaft
Breit gefächerte Ausbildung für künftige Werkstoff-Experten bietet der Master-Studiengang "Angewandte Werkstoffwissenschaften" an der FH Osnabrück an / Bewerbungsfrist ist 15. Juli
Innovationen in der Industrie, Fortschritte im Gesundheitswesen, neue Möglichkeiten für Kultur, Freizeit und Sport oder energieeffiziente, umweltschonende und nachhaltige Verwendung von Rohstoffen: All das ist heute unvorstellbar ohne moderne Werkstoffe. Werkstoffwissenschaftler werden deshalb als unverzichtbare Spezialisten in allen Bereichen der Industrie benötigt. Solche Fachleute werden im Master-Studiengang "Angewandte Werkstoffwissenschaften" an der FH Osnabrück ausgebildet. Dieses Programm ermöglicht dabei eine interdisziplinär angelegte, breit gefächerte Ausbildung. Hier bieten sich eine Reihe von Kombinationen an: Für Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen aus den Bereichen Maschinenbau, Konstruktion, Energietechnik, Verfahrenstechnik oder Elektrotechnik stellt das Master-Programm "Angewandte Werkstoffwissenschaften" eine ideale Ergänzung dar.
Der viersemestrige Masterstudiengang bietet den Studierenden eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung in den Teilgebieten moderner Werkstoffwissenschaften. Die FH Osnabrück steht für enge Kooperation mit regionalen und international tätigen Firmen, die Werkstoffe entwickeln, verarbeiten und anwenden. Diese Kontakte und die Kompetenz der Lehrenden garantieren eine Ausbildung, die sich an hochaktuellen werkstoffwissenschaftlichen Themen orientiert und den Anforderungen der Industrie gerecht wird.
Der Masterstudiengang "Angewandte Werkstoffwissenschaften" bietet den Studierenden die Möglichkeit einer Profilierung in ausgewählten Gebieten der Werkstoffwissenschaften und ein individuell an Interessen und Neigungen angepasstes Studienprogramm.
Der besondere Reiz dieses Studienganges besteht darin, dass sich den Absolventinnen und Absolventen - je nach gewählter Profilierung - eine Vielzahl von Tätigkeitsfeldern in unterschiedlichen Branchen der Industrie und in wissenschaftlichen Einrichtungen bieten. Beispiele sind die werkstofferzeugende Industrie für alle Werkstoffgruppen - von Kunststoffen über Stahl, Nichteisenmetalle und Keramik - sowie die werkstoffverarbeitende Industrie von der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrtindustrie, der chemischen Industrie, der elektronischen Industrie bis hin zur Medizintechnik. Aber auch Forschungsinstitute, Materialprüfanstalten, Behörden und Ämter sowie die gesamte Industrie, die Werkstoffe anwendet, benötigen gut ausgebildete Werkstoff-Spezialisten mit Forschungserfahrung. Der Master-Abschluss eröffnet auch die Möglichkeit zur Promotion und den Zugang zum höheren öffentlichen Dienst.
Weitere Informationen zum Studiengang sind erhältlich im Internet: http://www.ecs.fh-osnabrueck.de/esc-master.html , unter E-Mail: v.ilie@fh-osnabrueck.de oder Tel.: 0541/969-3751 oder -2934. Bewerbung bis 15. Juli 2008 unter http://www.ecs.fh-osnabrueck.de/ecs-bewerbung.html.
Nach ihrem Studienabschluss stehen den Absolventinnen und Absolventen des Master-Programms AWW viele ...
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Studies and teaching
German

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