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Wissenschaft
Die Fragen, die sich im Zusammenhang von KI und Open Science stellen, sind vielfältig. In einer Keynote spricht Dr. Rafael Ball, leitender Bibliothekar an der ETH Zürich, über Wechselwirkungen von KI, wissenschaftlichem Publizieren und Open Access.
Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) ermöglichen neue Formen der maschinellen Verarbeitung von Forschungsinhalten. Sie erhöhen nicht nur die Nutzungsmöglichkeiten des „enhanced contents“, sondern auch seine Reichweite signifikant. Gleichzeitig bilden sie die Grundlage für neue Geschäftsmodelle – dabei begünstigt Open Access auch neue Formen der kommerziellen Verwertung von Forschung. Dieser Zusammenhang ist nicht neu, gewinnt durch KI aber an Virulenz. Die Fragen, die sich im Zusammenhang von KI und Open Science stellen, sind vielfältig. In einer Keynote spricht Dr. Rafael Ball, leitender Bibliothekar an der ETH Zürich, über Wechselwirkungen von KI, wissenschaftlichem Publizieren und Open Access. Der Vortrag mit anschließender Diskussion von Handlungsoptionen für die Wissenschaft findet am Donnerstag, 5. Februar, digital von 10.30 bis 11.10 Uhr statt und ist Teil eines Open Science Symposiums der Universität Paderborn. Interessierte können sich noch bis zum 25. Januar für eine Teilnahme anmelden unter go.upb.de/openscienceoase.
Das Symposium wird organisiert von dem Forschungsteam des Projekts OASE , durch das die Open Access-Kultur an Hochschulen in ganz Deutschland systematisch verbessert werden soll. Der freie Zugang zu Forschungsergebnissen und -daten bietet nicht nur für Wissenschaftler*innen, sondern auch für Interessierte weltweit zahlreiche Vorteile. Bei dem Vorhaben, das das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt noch bis März fördert, wird die Universität Paderborn als Fallstudie herangezogen. Die Ergebnisse könnten somit zur Blaupause für das deutsche Wissenschaftssystem werden.
Prof. Dr. Gudrun Oevel, CIO der Universität Paderborn, Fon: +49 5251 60-2397, E-Mail: gudrun.oevel@uni-paderborn.de
https://go.upb.de/openscienceoase
Criteria of this press release:
Scientists and scholars
Information technology, Social studies
transregional, national
Scientific conferences
German

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