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06/28/1995 00:00

RUB-Prof Botschafter in der UN

Dr. Josef König Dezernat Hochschulkommunikation
Ruhr-Universität Bochum

    Bochum, 28.06.1995, Nr. 103

    RUB gratuliert ihrem Botschafter in der UN

    Honorarprofessor und Experte im Voelkerrecht

    Kenner des internationalen Seerechts und der Ostvertraege

    Mit Stolz und Freude haben das Rektorat und die Juristische Fakultaet der Ruhr-Universitaet Bochum die Nachricht aufgenommen, dass Prof. Dr. Tono Eitel, LL.M., zum neuen deutschen Botschafter in den Vereinten Nationen berufen worden ist. Sie gratulieren ihm herzlich zu dieser Anerkennung und wuenschen ihm viel Fortune in seinem neuen Amt.

    Dr. Eitel ist seit 1992 Honorarprofessor in der Juristischen Fakultaet der RUB. Er gilt als ein hervorragender Experte des Voelkerrechts, insbesondere des Seerechts und der Ostvertraege. Prof. Eitel lehrt Voelkerrecht an der RUB und wird am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Knut Ipsen betreut. Antonius 'Tono' Eitel wurde 1933 in Muenster/Westfalen geboren. Nach Studium und Promotion (1961) in Hamburg, studierte er in New York weiter und erwarb dort den Master of Law. 1963 trat Eitel in den Auswaertigen Dienst, wo er u.a. von 1976 bis 1982 Leiter des Arbeitsstabs Seerecht wurde und Deutschland bei der 3. Seerechtskonferenz der Vereinten Nationen vertrat. Es folgten Stationen im Kanzleramt, in der EU- Vertretung in Bruessel und in den Botschaften Kingston (Jamaica), Bern und Beirut, hier in der schlimmsten Phase des Buergerkrieges zwischen 1982 und 1987. Seit 1992 ist er Ministerialdirektor und Leiter der Rechtsabteilung des Auswaertigen Amtes in Bonn. Sein Schriftenverzeichnis weist ihn als Experten fuer Verwaltungs- und fuer Voelkerrecht aus. So hat er zum internationalen Seerecht mehrere Publikationen vorgelegt, die die wissenschaftliche Diskussion entscheidend beeinflusst haben. Uneingeschraenkt hohen Rang wird auch seiner Arbeit zu den Ostvertraegen bescheinigt. Als Gutachter in Rechtsfragen und als wissenschaftlicher Lehrer an der RUB hat Eitel die Bruecke zwischen Wissenschaft und beruflicher Praxis geschlagen.


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