idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr

Veranstaltung


institutionlogo


Teilen: 
26.10.2012 - 27.10.2012 | Göttingen

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer in Göttingen

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer e.V. findet am 26. und 27. Oktober 2012 an der Universität Göttingen statt. Das Programm besteht unter anderem aus einer Podiumsdiskussion zur Energiewende und einem wissenschaftlichen Symposium zum Themenkomplex „Freundschaft – Liebe – Konkurrenz“.

Pressemitteilung Nr. 200/2012

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer in Göttingen
Podiumsdiskussion und wissenschaftliches Symposium am 26. und 27. Oktober 2012

(pug) Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer e.V. findet am 26. und 27. Oktober 2012 an der Universität Göttingen statt. Das Programm besteht unter anderem aus einer Podiumsdiskussion zur Energiewende und einem wissenschaftlichen Symposium zum Themenkomplex „Freundschaft – Liebe – Konkurrenz“. Eröffnet wird die Tagung am Freitag, 26. Oktober, um 14 Uhr in der Paulinerkirche. Grußworte sprechen der Vorsitzende der Gesellschaft, Prof. Dr. Uwe E. Dorka, und der Sprecher der Regionalgruppe Göttingen/Kassel, Dr. Paul Winkler.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit dem Titel „Energiewende – Traum oder Alptraum?“ sprechen Prof. Dr. Martin Sauter und Prof. Dr. Hans Ruppert von der Universität Göttingen, Dr. Piotr Swiatek vom Forschungszentrum Jülich, Prof. Dr. Robert Schlögl vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und Dr. Thomas E. Banning von der Naturstrom AG. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Enno Aufderheide, Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung. Beginn ist um 15.15 Uhr in der Paulinerkirche. Abends laden die Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer und die Alexander von Humboldt-Stiftung ab 19 Uhr zum „Humboldtabend“ in der Historischen Sternwarte der Universität Göttingen ein. Grußworte sprechen unter anderem Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und der Oberbürgermeister der Stadt Göttingen, Wolfgang Meyer.

Das wissenschaftliche Symposium am Sonnabend, 27. Oktober, trägt den Titel „Freundschaft – Liebe – Konkurrenz“. Zum Auftakt spricht Dr. Bernhard Fink über „Darwin’sche Ästhetik – Biologie der Attraktivität“. Dr. Fink leitet die Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Evolutionsbiologie“ an der Universität Göttingen. Dr. Oliver Schuelke vom Courant Forschungszentrum „Evolution des Sozialverhaltens“ der Universität Göttingen spricht über „Freundschaft in Zeiten von Facebook – Einsichten aus der Primatologie“. Der Vortrag von Dr. Antje Engelhardt trägt den Titel „Männer, hört die Signale – weibliche sexuelle Signale und männlicher Fortpflanzungserfolg in Mehrmännchen-Primatengruppen“. Dr. Engelhardt leitet die Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Sexuelle Selektion bei Primaten“ am Deutschen Primatenzentrum in Göttingen. Prof. Dr. Claudia Keser spricht über die Frage „Ungleichheit – fördert sie Gemeinsinn oder Eigennutz?“ Prof. Keser ist Inhaberin des Lehrstuhls für Mikroökonomik an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Winkler. Beginn ist um 9 Uhr in der Paulinerkirche.

Hinweis an die Redaktionen:
Die Tagung ist nicht öffentlich, Journalisten sind herzlich eingeladen.

Kontaktadresse:
Dr. Paul Winkler
Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer e.V.
Sprecher der Regionalgruppe Göttingen/Kassel
Telefon (0551) 39-12277

Hinweise zur Teilnahme:

Termin:

26.10.2012 - 27.10.2012

Veranstaltungsort:

Paulinerkirche
Papendiek 14
37073 Göttingen
Niedersachsen
Deutschland

Zielgruppe:

Journalisten

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

fachunabhängig

Arten:

Konferenz / Symposion / (Jahres-)Tagung

Eintrag:

23.10.2012

Absender:

Thomas Richter

Abteilung:

Presse, Kommunikation und Marketing

Veranstaltung ist kostenlos:

nein

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event41451


Hilfe

Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
Verknüpfungen

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

Klammern

Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

Wortgruppen

Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

Auswahlkriterien

Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).