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17.11.2016 - 17.11.2016 | Frankfurt am Main

Weiterbildungskurs "Forschungs- und Entwicklungsverträge"

Forschungs- und Entwicklungsverträge sind von zentraler Bedeutung für den Austausch von Wissen. Der Kurs vermittelt alle Informationen, die für die Erstellung von entsprechenden Verträgen wichtig sind.

Forschungs- und Entwicklungsverträge sind von zentraler Bedeutung für den Austausch von Wissen im wirtschaftlich-technischen Bereich. Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind heute für Unternehmen mit innovativen Produkten unentbehrlich. Die Komplexität dieser Zusammenarbeit erfordert Verträge, die besonders im Hinblick auf die Behandlung zukünftiger FuE-Ergebnisse und Haftungsrisiken sinnvolle und praktikable Regelungen enthalten müssen. Einem Forschungs- und Entwicklungsvertrag kann vor seinem Abschluss nicht genug Sorgfalt gewidmet werden. Das bezieht sich zum einen auf die Machbarkeit und Zielsetzung der FuE-Inhalte selbst, aber auch auf die rechtlichen Risiken. Die Parteien müssen sich insoweit über ihre Motivationen und Ziele im Klaren sein und eine realistische Einschätzung darüber erreichen. Hier gilt im übertragenen Sinn die aus der Produktion bekannte Regel: je später das Stadium, in dem ein Fehler bemerkt und beseitigt wird, desto höher die Kosten. Schließlich gilt es, mit dem Vertragspartner Einigkeit zu erzielen und die eigenen Interessen durchzusetzen.

Bei Abschluss von Forschungsverträgen zwischen Wissenschaftseinrichtungen (Hochschulen oder Instituten, wie z.B. FhG) und Unternehmen sollten sich die Vertragsparteien bewusst sein, ob sie eine Forschungskooperation oder einen FuE-Vertrag anstreben. Während Erstere auf den Austausch von Erfahrungen, Wissen und Know-How im Allgemeinen oder auf die arbeitsteilige, gemeinschaftliche Entwicklung gerichtet ist, ist Letzterer auf ein spezifisches Projekt gerichtet, bei dem die Hochschule oder Forschungseinrichtung Auftragnehmer und das Unternehmen Auftraggeber ist. Ziel dieses Kurses ist es, (Natur-)Wissenschaftler, Ingenieure und kaufmännisch/juristische Mitarbeiter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie in die Lage zu versetzen, entsprechende Verträge zu gestalten oder zu überprüfen.

Hinweise zur Teilnahme:

Termin:

17.11.2016

Veranstaltungsort:

DECHEMA-Haus
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland

Zielgruppe:

Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler

E-Mail-Adresse:

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Biologie, Chemie, Maschinenbau, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften

Arten:

Seminar / Workshop / Diskussion

Eintrag:

15.01.2016

Absender:

Dr. Kathrin Rübberdt

Abteilung:

Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltung ist kostenlos:

nein

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event53060


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