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06.03.2017 - 08.03.2017 | Rheinbach

Schadenanalyse an Kunststoffen, Kompositen und Verklebungen

Die Herstellung qualitativ hochwertiger Kunststoffprodukte, Verbundwerkstoffe
sowie Verklebungen erfordert:

• eine umfangreiche Materialkenntnis
• verlässliche Qualitätseingangs- und –ausgangskontrollen
• hohe Prozesssicherheit
• verlässliche Lieferanten

Bereits in der Konstruktion muss eine sorgfältige Materialauswahl stattgefunden haben. Nicht nur die Materialkosten sondern vor allem die in der Anwendung auftretenden Belastungen und Medieneinflüsse müssen berücksichtigt werden. Tritt in der Anwendung dann ein Bauteilversagen auf oder zeigen sich Probleme bereits in der Materialverarbeitung liegen die Nerven der beteiligten Akteure schnell blank. In Zeiten von „just in time“ Lieferungen wird die Prozesskette durch solche Probleme meist empfindlich gestört und die fieberhafte Suche nach der Ursache und nicht zuletzt nach dem Schuldigen geht los. An dieser Stelle bietet sich nun die Möglichkeit im Rahmen einer Schadenanalyse eine Vielzahl von Werkstoff- und Bauteilprüfungen vorzunehmen. Doch welche davon führen am schnellsten zum Ziel? Und wie schafft man es dabei die Anzahl an Analysen und damit auch die Kosten zu minimieren?

Ziel dieses Seminares ist es den Teilnehmenden bezogen auf Kunststoffe, Kompositmaterialien sowie Verklebungen die Leistungsfähigkeit der verschiedenen folgende Untersuchungsmethoden im Falle einer Schadenanalyse sowie in der Qualitätssicherung zu demonstrieren:

• Mikroskopie-Methoden (Licht-, Digital und REM)
• Thermische Analysenmethoden (DSC, DMA und DEA)
• Mechanische Analysemethoden (statisch und dynamisch)

Neben den Demonstrationsversuchen werden in den Vormittagsblöcken die theoretischen Grundlagen für die jeweiligen verwendeten Untersuchungsmethoden sowie materialwissenschaftliche und verarbeitungstechnische Aspekte behandelt.

Das Fortbildungsseminar steht unter der fachlichen Leitung von
Dipl.-Ing. (FH) Johannes Steinhaus Ph.D. , Projektkoordinator in der
Kompetenzplattform „Polymere Materialien“ und Lehrbeauftragter im Bereich
Kunststofftechnik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter: https://www.dgm.de/index.php?id=1441

Hinweise zur Teilnahme:
Teilnahmegebühr für DGM-Mitglieder: 1.400,- EURO inkl. MwSt.
Persönliche DGM-Mitglieder

DGM-Nachwuchsmitglied (<30 Jahre)*: 840,- EURO inkl. MwSt.

Teilnahmegebühr: 1.500,- EURO inkl. MwSt.

Nachwuchsteilnehmer (<30 Jahre)*: 900,- EURO inkl. MwSt.

MitarbeiterInnen eines DGM-Mitgliedsunternehmens / -institutes erhalten 5% Nachlass auf die Teilnahmegebühr.

* Nachwuchsplätze werden nur vergeben, wenn die Veranstaltung nicht voll ausgelastet ist. Spätestens 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn erhalten die angemeldeten Nachwuchsteilnehmer eine Mitteilung, ob die Teilnahme möglich ist. Bei großer Nachfrage wird bei der Platzvergabe das DGM-Nachwuchsmitglied bevorzugt.

In der Teilnahmegebühr sind enthalten:
• Seminarunterlagen
• Pausengetränke
• Mittagessen
• ein gemeinsames Abendessen

Termin:

06.03.2017 - 08.03.2017

Anmeldeschluss:

06.03.2017

Veranstaltungsort:

Fachbereich für Angewandte Naturwissenschaften der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, von-Liebig-Straße 20
53359 Rheinbach
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zielgruppe:

Wissenschaftler

E-Mail-Adresse:

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Werkstoffwissenschaften

Arten:

Seminar / Workshop / Diskussion

Eintrag:

16.08.2016

Absender:

Dipl.-Ing. Fahima Fischer

Abteilung:

Pressereferat

Veranstaltung ist kostenlos:

nein

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event55067

Anhang
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