Akademische und außerakademische Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

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09.02.2017 - 10.02.2017 | Darmstadt

Akademische und außerakademische Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

Wie steht es um die Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften?
Dieser Frage widmet sich die Konferenz "War die Zukunft früher besser? Akademische und außerakademische Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften" im Schader-Forum, die von geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachgesellschaften getragen wird. Nicht nur die Probleme der prekären Arbeitsverhältnisse werden benannt, sondern auch über Lösungsansätze diskutiert.

War die Zukunft früher besser? Akademische und außerakademische Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

Wie steht es um die Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften?Angesichts einer neuen Exzellenzstrategie, dem Auslaufen vieler Förderpakte und dem stetigen Absinken der universitären Grundfinanzierung sind die Arbeitsbedingungen des so genannten Mittelbaus über die Fächergrenzen hinweg so prekär wie nie. Fehlende Planbarkeit der akademischen und außerakademischen Karrieren, befristete Projektstellen, die Frage nach der Wissenschaft als Beruf und der Ausgestaltung von Arbeitsverhältnissen, aber auch die Wege im Wissenschaftssystem und aus der Wissenschaft heraus sind die Problemhorizonte, die erörtert werden sollten.

Zu diesem Zweck veranstalten die Fachverbände Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) in Kooperation mit der Schader-Stiftung erstmalig eine gemeinsame wissenschaftspolitische Konferenz zum Thema Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.

Die Fachgesellschaften haben sich zum Ziel gesetzt, Lösungsansätze für die genannten Herausforderungen intensiv zu diskutieren. Daher ist die Konferenz im Schader-Forum in hohem Maße auf Dialog angelegt und bietet in Streitgesprächen, Workshops, Dialog-Cafés sowie einer Podiumsdiskussion vielfältige Möglichkeiten des Austauschs. Eingeladen sind Geistes- und Gesellschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler innerhalb und außerhalb des Wissenschaftssystems.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie unter: http://www.schader-stiftung.de/wissenschaft_und_beruf

In Kooperation mit den Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und dem Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD).

Die Konferenz findet statt von Donnerstag, 9. bis Freitag, 10. Februar 2017
im Schader-Forum, Darmstadt.

Hinweise zur Teilnahme:
Die Teilnahme ist kostenlos. Es wird um Anmeldung bis 2. Februar 2017 per Fax: 0 61 51 / 17 59 - 25, oder E-Mail: kontakt@schader-stiftung.de gebeten.

Termin:

09.02.2017 ab 11:30 - 10.02.2017 16:45

Anmeldeschluss:

02.02.2017

Veranstaltungsort:

Schader-Forum
Goethestr. 2
64285 Darmstadt
Hessen
Deutschland

Zielgruppe:

Journalisten, Wissenschaftler

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Pädagogik / Bildung, Politik

Arten:

Konferenz / Symposion / (Jahres-)Tagung, Seminar / Workshop / Diskussion

Eintrag:

16.12.2016

Absender:

Dr. Kristina Matron

Abteilung:

Pressestelle

Veranstaltung ist kostenlos:

ja

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event56269

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