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07.06.2017 - 07.06.2017 | Frankfurt

Warum es zum Glück keine europäischen Werte gibt

Philosoph Prof. Dr. Markus Gabriel hält Vortrag am Frankfurter Center for Applied European
Studies

Frankfurt am Main, 31. Mai 2017. Mit der These „Warum es zum Glück keine europäischen Werte gibt“ setzt sich Philosoph Prof. Dr. Markus Gabriel am Mittwoch, 7. Juni 2017 um 18 Uhr an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) auseinander. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ des Center for Applied European Studies (CAES). Um Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 06.06.2017 unter www.frankfurt-university.de/ThinkEurope wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Prof. Dr. Markus Gabriel hat den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie, Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart der Universität Bonn inne, ist Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie NRW und Vorsitzender des Center for Science and Thought an der Universität Bonn. Von 2017 bis 2019 hält er sich als Gastprofessor und Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung an der Sorbonne auf. Zuvor war er bereits Gastprofessor an der UC Berkeley und Assistant Professor an der New School for Social Research in New York City.

Das interdisziplinär forschende Center for Applied European Studies begleitet das Thema Europa wissenschaftlich und entwickelt anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen. In der Reihe „Think Europe – Europe thinks“ richtet sich jeweils eine Referentin oder ein Referent aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik impulsgebend an die allgemeine Öffentlichkeit. Die grundsätzliche Frage lautet: Ist die Europäische Union die Lösung oder das Problem für die Zukunft des Kontinents? Die jeweiligen Positionen der Referentin oder des Referenten werden durch eine Gegenperspektive kommentiert; die Gegenrede an diesem Abend übernimmt Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün
von der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die anschließende Diskussion soll eine pluralistische kontroverse Debatte ermöglichen.
Zuletzt sprachen Bundespräsident a. D. und Rechtsanwalt Christian Wulff zur Frage „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland und Europa (?)“, Prof. Dr. Dr. h. c. Gesine Schwan zur These „Europa – Zwischen Nationalismus und Globalisierung“ sowie Prof. Dr. Ulrike Guérot zu „Europas Zukunft – Warum Europa eine Republik werden muss!“.

Termin: Mittwoch, 7. Juni 2017, 18 Uhr
Ort: Frankfurt University of Applied Sciences,
Nibelungenplatz 1, Gebäude 1, 4. Stock, Raum 433

Programm
„Think Europe – Europe thinks“
Impulse des Center for Applied European Studies (CAES)
Begrüßung
Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich
Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences

Grußwort
Prof. Dr. Dr. Michel Friedman
Geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES)

Vortrag: „Warum es zum Glück keine europäischen Werte gibt“
Prof. Dr. Markus Gabriel
Lehrstuhl für Erkenntnistheorie, Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart; Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie NRW; Vorsitzender des Center for Science and Thought, Universität Bonn

Gegenrede
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Diskussion

Moderation
Prof. Dr. Susanne Koch
Direktoriumsmitglied des Center for Applied European Studies (CAES)

Das Center for Applied European Studies (CAES):

Ziel des interdisziplinär forschenden Zentrums ist es, das Thema Europa wissenschaftlich zu begleiten und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen zu entwickeln. Neben Forschungsprojekten und der Errichtung von Think Tanks sollen anwendungsorientierte Bildungs-, Fort- und Weiterbildungsmodule entwickelt werden. Um die „Erfindung“ Europas und seiner Zukunft in einer öffentlichen Debatte zu ermöglichen, bietet das im Juni 2016 an der Frankfurt University of Applied Sciences eröffnete „Center for Applied European Studies“ Symposien, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen an. Die Veröffentlichung relevanter Forschungs- und Diskussionsergebnisse ist ein weiteres wichtiges Ziel. Im Vordergrund der Arbeit steht die Interdisziplinarität der Projekte. Durch den Austausch der unterschiedlichen Fachbereiche der Frankfurt University of Applied Sciences und einem internationalen Austausch werden neue Konzepte entwickelt. Auch der Austausch von kulturellen, ökonomischen, politischen und wissenschaftlichen Perspektiven soll weitere Erkenntnisse hervorbringen und zur Diskussion stellen.

Gerne laden wir Sie als Medienvertreter/-in zu dem Vortrag „Warum es zum Glück keine europäischen Werte gibt“ von Philosoph Prof. Dr. Markus Gabriel im Rahmen der Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ ein.

Wir würden uns über Ihre vorherige Anmeldung unter pressestelle@fra-uas.de oder 069/1533-3047 sehr freuen. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen eine Parkmöglichkeit

Hinweise zur Teilnahme:

Termin:

07.06.2017 ab 18:00

Anmeldeschluss:

06.06.2017

Veranstaltungsort:

Frankfurt University of Applied Sciences,
Nibelungenplatz 1, Gebäude 1, 4. Stock, Raum 433
60318 Frankfurt
Hessen
Deutschland

Zielgruppe:

Journalisten, jedermann

E-Mail-Adresse:

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Gesellschaft, Politik

Arten:

Vortrag / Kolloquium / Vorlesung

Eintrag:

01.06.2017

Absender:

Nicola Veith

Abteilung:

Pressestelle

Veranstaltung ist kostenlos:

ja

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event57692


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