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09.04.2018 - 11.04.2018 | Karlsruhe

Entstehung, Ermittlung und Bewertung von Eigenspannungen

Im Fortbildungsseminar werden die Teilnehmer mit der Entstehung, der Ermittlung und der Bewertung von Eigenspannungen in metallischen und keramischen Bauteilen vertraut gemacht. Dazu werden die Erzeugung von Eigenspannungen durch unterschiedliche Fertigungsprozesse, ihre Bestimmung durch röntgenographische, neutronographische und ausgewählte mechanische Verfahren sowie die Auswirkungen von Eigenspannungen auf das Bauteilverhalten behandelt.

In der technischen Praxis sind Randschichten meist die höchstbeanspruchten Vauteilbereiche. Dazu tragen inhomogene Spannungszustände wie Biegung oder Torsion ebenso bei wie Kerbwirkungen, Ermüdungsbeanspruchungen, tribologische Beanspruchungen und korrosive bzw. oxidative Einwirkungen. Daher kommt dem randnahen Eigenspannungszustand oft eine sehr wesentliche Rolle für das Bauteilverhalten unter Betriebsbeanspruchung zu.

Im Fortbildungsseminar werden die Teilnehmer mit der Entstehung, der Ermittlung und der Bewertung von Eigenspannungen in metallischen und keramischen Bauteilen vertraut gemacht. Dazu werden die Erzeugung von Eigenspannungen durch unterschiedliche Fertigungsprozesse, ihre Bestimmung durch röntgenographische, neutronographische und ausgewählte mechanische Verfahren sowie die Auswirkungen von Eigenspannungen auf das Bauteilverhalten behandelt. Es werden Versuche und praktische Übungen zur Ermittlung von Eigenspannungen durchgeführt.

Die Fortbildungsveranstaltung wendet sich gleichermaßen an Wissenschaftler sowie Ingenieure und Techniker, die in der industriellen Fertigung, in der Prozess- und Qualitätskontrolle sowie in der Entwicklung und Forschung tätig sind.

Das Fortbildungsseminar steht unter der fachlichen Leitung von:
Dr.-Ing. Jens Gibmeier, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Prof. Dr.-Ing. Berthold Scholtes, Universität Kassel.

Weitere Dozenten sind:
Prof. Dr.-Ing. Volker Schulze,Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Prof. Dr. Christoph Genzel, Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)
Dr.-Ing. Karl-Heinz Lang, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Dr.-Ing. Wolfgang Zinn, Universität Kassel

Hinweise zur Teilnahme:
Teilnahmegebühr für DGM-Mitglieder: 1.250 EUR inkl. MwSt.
Persönliche DGM-Mitglieder

DGM-Nachwuchsmitglied (<30 Jahre)*: 625 EUR inkl. MwSt.
Persönliche DGM-Mitglieder

Teilnahmegebühr: 1.350 EUR inkl. MwSt.

MitarbeiterInnen eines DGM-Mitgliedsunternehmens / -institutes erhalten 5%
Nachlass auf die Teilnahmegebühr.

Nachwuchsteilnehmer (<30 Jahre)*: 810 EUR inkl. MwSt.

* Nachwuchsplätze werden nur vergeben, wenn die Veranstaltung nicht voll ausgelastet ist. Spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn erhalten die angemeldeten Nachwuchsteilnehmer
eine Mitteilung, ob die Teilnahme möglich ist. Bei großer Nachfrage wird bei der Platzvergabe
das DGM-Nachwuchsmitglied bevorzugt.

Termin:

09.04.2018 - 11.04.2018

Veranstaltungsort:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Angewandte Materialien - Werkstoffkunde (IAM-WK)
Gebäude 10.91 (3. OG)
Kaiserstraße 12
Karlsruhe
Baden-Württemberg
Deutschland

Zielgruppe:

Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler

E-Mail-Adresse:

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Werkstoffwissenschaften

Arten:

Seminar / Workshop / Diskussion

Eintrag:

10.11.2017

Absender:

Dipl.-Ing. Fahima Fischer

Abteilung:

Pressereferat

Veranstaltung ist kostenlos:

nein

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event58975

Anhang
attachment icon Flyer Eigenspannungen

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