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17.05.2018 - 17.05.2018 | Mainz

Symposium ›Migration und Populismus‹

Im Symposium soll u.a. danach gefragt werden, in welcher Beziehung Migration und Populismus zueinander stehen: Inwieweit und unter welchen Bedingungen fördert Einwanderung populistische Politik? Welche Rolle spielen Ängste, soziale Ungleichheiten, veränderte Kommunikationsstrukturen hierbei?

In letzter Zeit dominieren in der politischen Debatte nicht selten emotionale Behauptungen, die auf Fakten wenig Bezug nehmen. Demgegenüber ist das Symposium einer wissenschaftlich fundierten Aufarbeitung der Zusammenhänge zwischen Migration und Populismus gewidmet. Die Kurzvorträge aus demografischer, politik- und kommunikationswissenschaftlicher Sicht laden zur Diskussion über aktuelle Fragen und Zukunftsperspektiven ein.

Programm
Stefan Hradil: Begrüßung und Einführung
Norbert Schneider: Einwanderungsland Deutschland? Herausforderungen an die Gesellschaft
Wolfgang Merkel: Gefährdet oder stützt der Rechtspopulismus die Demokratie?
Marcus Maurer: Zwischen Lügenpresse und Echokammern. Der Einfluss öffentlicher Kommunikation auf den Erfolg populistischer Parteien
Stefan Hradil: Podiumsdiskussion mit den Referenten

Hinweise zur Teilnahme:

Termin:

17.05.2018 18:00 - 20:00

Veranstaltungsort:

Akademie der Wissenschaften und der Literatur
Geschwister-Scholl-Str. 2
55131 Mainz
Rheinland-Pfalz
Deutschland

Zielgruppe:

Journalisten, jedermann

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Philosophie / Ethik, Politik

Arten:

Konferenz / Symposion / (Jahres-)Tagung

Eintrag:

14.05.2018

Absender:

Maria Aglaia Bianchi

Abteilung:

Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltung ist kostenlos:

ja

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event60481

Anhang
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