"Deutschlands Zukunft ist Europa"

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13.11.2018 - 13.11.2018 | Frankfurt am Main

"Deutschlands Zukunft ist Europa"

Staatsminister Michael Roth MdB hält Vortrag am Frankfurter Center for Applied European Studies / Fernsehjournalist Rolf-Dieter Krause übernimmt die Gegenrede / Reihe „Think Europe – Europe thinks“ ermöglicht pluralistische kontroverse Debatte

Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, spricht am 13. November 2018 an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) zum Thema „Deutschlands Zukunft ist Europa“. Der SPD-Bundestagsabgeordnete ist Staatsminister für Europa seit 2013 und seit 2014 auch Beauftragter der Bundesregierung für die deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ des Center for Applied European Studies (CAES). Um Anmeldung zur Veranstaltung unter www.frankfurt-university.de/ThinkEUthinks wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

In der Reihe „Think Europe – Europe thinks“ des CAES richtet sich jeweils eine Referentin oder ein Referent aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft oder Politik impulsgebend an die allgemeine Öffentlichkeit. Die jeweiligen Positionen der Referentin oder des Referenten werden durch eine Gegenperspektive kommentiert; die Gegenrede an diesem Abend übernimmt der Fernsehjournalist Rolf-Dieter Krause, ehemaliger Leiter des ARD-Studios Brüssel. Die anschließende Diskussion mit dem Publikum soll eine pluralistische kontroverse Debatte ermöglichen.

Michael Roth ist seit 1987 Mitglied der SPD, war aktiv bei den Jungsozialisten und ist seit 1998 Mitglied des Bundestags. Von 1996 bis 2015 war der gebürtige Hesse Vorstandsmitglied des SPD-Bezirks Hessen-Nord, von 2009 bis Februar 2014 Generalsekretär der SPD Hessen. Seit 2015 ist der Diplom-Politologe Mitglied des Landesvorstands der SPD Hessen und seit 2017 Mitglied des SPD Parteivorstands. 2010 bis 2013 war Roth europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Der 48-Jährige engagiert sich zudem in der evangelischen Kirche, ist seit 2004 Landessynodaler der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Mitglied der Kammer für Öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Roth ist Aufsichtsratsvorsitzender des Zentrums für internationale Friedenseinsätze (ZIF), Kuratoriumsmitglied des Instituts für europäische Politik und Vorstandsmitglied des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg. Des Weiteren ist er Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) und im Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF).

Zuletzt sprachen in der Reihe „Think Europe – Europe thinks“ u.a. Bundespräsident a. D. Christian Wulff zu „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland und Europa (?)“, Julia Przyłębska, Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Polen, zum Thema „Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte in Europa“, Prof. Günter Verheugen, ehemaliger EU-Kommissar, zu „Beziehung zwischen EU und Türkei – hoffnungslos?“ und Dr. Christoph von Marschall, USA-Korrespondent der Berliner Zeitung Der Tagesspiegel, zum Thema „USA – Europa: Eine entfremdete Beziehung?“.
Termin: Dienstag, 13. November 2018, 18:00 Uhr

Programm
„Think Europe – Europe thinks“
Impulse des Center for Applied European Studies (CAES)

Begrüßung
Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences

Grußwort
Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Geschäftsführender Direktor, Center for Applied European Studies (CAES)

Vortrag
Deutschlands Zukunft ist Europa
Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt

Gegenrede
Rolf-Dieter Krause, ehemaliger Leiter des ARD-Studios Brüssel

Diskussion

Get together

Moderation: Prof. Dr. Martina Klärle, Stellv. Geschäftsführende Direktorin, Center for Applied European Studies (CAES)

Das Center for Applied European Studies (CAES):
Das interdisziplinär forschende Center for Applied European Studies begleitet das Thema Europa wissenschaftlich und entwickelt anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen. Neben Forschungsprojekten und der Errichtung von Think Tanks sollen anwendungsorientierte Bildungs-, Fort- und Weiterbildungsmodule entwickelt werden. Um die „Erfindung“ Europas und seiner Zukunft in einer öffentlichen Debatte zu ermöglichen, bietet das im Juni 2016 an der Frankfurt University of Applied Sciences eröffnete „Center for Applied European Studies“ Symposien, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen an. Die Veröffentlichung relevanter Forschungs- und Diskussionsergebnisse ist ein weiteres wichtiges Ziel. Im Vordergrund der Arbeit steht die Interdisziplinarität der Projekte. Durch den Austausch der unterschiedlichen Fachbereiche der Frankfurt University of Applied Sciences und einem internationalen Austausch werden neue Konzepte entwickelt. Auch der Austausch von kulturellen, ökonomischen, politischen und wissenschaftlichen Perspektiven soll weitere Erkenntnisse hervorbringen und zur Diskussion stellen.
Weitere Informationen zum CAES unter: http://www.frankfurt-university.de/caes

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Center for Applied European Studies, Corinna Kartmann, Telefon: +49 69 1533-3364, E-Mail: info@caes.fra-uas.de

Hinweise zur Teilnahme:
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung zur Veranstaltung unter http://www.frankfurt-university.de/ThinkEUthinks wird gebeten.

Termin:

13.11.2018 ab 18:00

Veranstaltungsort:

Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, Gebäude 1, 6. Stock, Raum 625
60318 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland

Zielgruppe:

jedermann

E-Mail-Adresse:

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

fachunabhängig

Arten:

Vortrag / Kolloquium / Vorlesung

Eintrag:

02.10.2018

Absender:

Claudia Staat

Abteilung:

Pressestelle

Veranstaltung ist kostenlos:

ja

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event61703

Anhang
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