Was die Nase dem Gehirn sagt: Olfaktion und mentale Repräsentation

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27.03.2020 - 28.03.2020 | Bielefeld

Was die Nase dem Gehirn sagt: Olfaktion und mentale Repräsentation

Wie entstehen Geruchserlebnisse, und was sagen sie uns über unsere Umgebung? Diese Fragen wurden sowohl in der Wahrnehmungspsychologie als auch in der Philosophie der Wahrnehmung lange Zeit vernachlässigt. In beiden Disziplinen stand das Sehen im Zentrum der Untersuchungen; visuelle Wahrnehmung wurde als die paradigmatische Form der Wahrnehmung betrachtet.

Der ‘Visuozentrismus’, der die visuelle Wahrnehmung als Modell für Wahrnehmung schlechthin begreift, ist heute allerdings nicht mehr haltbar. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf den Geruchssinn, die ‘olfaktorische Wahrnehmung’. Neuere psychologische und neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass sich dieser Sinn fundamental vom Sinn des Sehens unterscheidet, und phänomenologische Betrachtungen deuten ebenfalls auf grundlegende Unterschiede hin.
Geleitet wird die (englischsprachige) Tagung von den Philosophen Thomas Park (Frankfurt am Main) und Peter Schult (Zürich).

Hinweise zur Teilnahme:

Termin:

27.03.2020 - 28.03.2020

Veranstaltungsort:

Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld
Methoden 1
33615 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Zielgruppe:

Journalisten, Wissenschaftler

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Philosophie / Ethik, Psychologie

Arten:

Konferenz / Symposion / (Jahres-)Tagung

Eintrag:

05.03.2020

Absender:

Maria Kastner

Abteilung:

Medien und News

Veranstaltung ist kostenlos:

ja

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event66088


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