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18.03.2021 - 19.03.2021 | Dresden

Covid, Crisis, Care and Change?

Internationale Konferenz an der TUD untersucht Auswirkungen der Coronakrise auf Gesellschaft und Geschlechterverhältnisse

Wer geht in Kurzarbeit,wer ins Homeoffice, wer betreut die Kinder, wer macht die Tür hinter sich zu? Welche Arbeit ist systemrelevant und wessen Gesundheit nicht? Diese Fragen stellen sich seit Beginn der Corona-Pandemie und zeigen so Gegensätze und soziale Ungleichheiten auf, die zwar bereits vor Corona existierten, nun aber stärker als zuvor öffentlich diskutiert werden.

Jedoch schwanken auch nach einem Jahr mit Corona die Aussagen darüber, wie die Krise die Gesellschaft und das Geschlechterverhältnis beeinflusst, noch immer zwischen Erzählungen einer „Krise als Veränderungsmöglichkeit“ oder Szenarien des Zusammenbruchs und damit zwischen rein positiven oder rein negativen Folgen.

Prof. Antonia Kupfer und Constanze Stutz von der Professur für Makrosoziologie an der TU Dresden möchten dem mit der digitalen internationalen Konferenz „Covid, Crisis, Care and Change?“ entgegenwirken. Die Konferenz zielt darauf ab, offene Fragen zu stellen, die eine Analyse der gesellschaftlichen Realität ermöglichen. Damit sollen widersprüchliche Entwicklungen ebenso in den Blick genommen werden, wie soziale Veränderungen in den gesellschaftlichen Bereichen Arbeit, Pflegearbeit und staatliche Regulierung mit besonderem Augenmerk auf das Geschlechterverhältnis.

Ein Verständnis der Auswirkungen der gegenwärtigen Pandemie auf unsere Gesellschaften und das Geschlechterverhältnis erfordert eine fundierte soziologische Langzeitanalyse. Am 18. und 19. März 2021 werden sich im Rahmen der Konferenz „Covid, Crisis, Care and Change?“ internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sieben Ländern, darunter Indien, Israel und Albanien, auf die Wechselbeziehung wichtiger sozialer Bereiche wie Arbeit, Pflege und staatliche Regulierung aus geschlechtsspezifischer Sicht konzentrieren.

Informationen für Journalisten:
Prof. Dr. Antonia Kupfer,
Professorin für Makrosoziologie,
Institut für Soziologie
TU Dresden
antonia.kupfer@tu-dresden.de

Constanze Stutz, M.A.,
Dozentin am Lehrstuhl Makrosoziologie,
Institut für Soziologie
TU Dresden
constanze.stutz@tu-dresden.de

Hinweise zur Teilnahme:
Die Veranstaltung ist kostenlos und für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine Voranmeldung für die digitale Konferenz bis zum 17. März 2021 ist erforderlich.

Termin:

18.03.2021 - 19.03.2021

Anmeldeschluss:

17.03.2021

Veranstaltungsort:

Online
Dresden
Sachsen
Deutschland

Zielgruppe:

jedermann

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Gesellschaft

Arten:

Konferenz / Symposion / (Jahres-)Tagung

Eintrag:

09.03.2021

Absender:

Claudia Kallmeier

Abteilung:

Pressestelle

Veranstaltung ist kostenlos:

ja

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event68150

Anhang
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