Die Fähigkeit Europas, sich wirksam zu verteidigen, hängt auch von Deep-Tech-Innovationen ab – von Künstlicher Intelligenz über neue Materialien, Halbleitertechnologien und Quantencomputing. Allerdings gibt es für den schnellen Transfer solcher Innovationen aus der Forschung in den Verteidigungssektor hohe Hürden. Gründe dafür sind fehlende Vernetzung zwischen militärischen und zivilen Ökosystemen, formale Hürden und mangelnde Investitionen in Forschung & Entwicklung. Zudem sind Unternehmen, die erwägen, in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie einzutreten, mit umfangreichen Vorgaben und hohen Anforderungen konfrontiert.
Leitfragen
Welche Deep-Tech-Bereiche werden in den nächsten drei bis fünf Jahren für die europäische Verteidigung entscheidend sein? In welchen davon sind Deutschland und die EU heute leistungsstark und bei welchen bestehen akute Abhängigkeiten?
Wie können Deutschland und Europa technologische Souveränität in entscheidenden Deep-Tech-Bereichen erreichen?
Wie können F&E und Technologietransfer in Europa so gestaltet werden, dass Deep-Tech-Innovationen schneller in der militärischen Einsatzbereitschaft ankommen?
Welche Mechanismen können den Markteintritt und die Skalierung von Zulieferunternehmen und Start-ups in die Sicherheit- und Verteidigungsindustrie beschleunigen?
Hinweise zur Teilnahme:
Präsenz-Teilnahme: 50,00 €
inklusive Catering
Die Gebühr enthält keine Mehrwertsteuer
Termin:
13.02.2026 18:30 - 20:00
Anmeldeschluss:
13.02.2026
Veranstaltungsort:
PresseClub München e.V.
Marienplatz 22
80331 München
Bayern
Deutschland
Zielgruppe:
jedermann
E-Mail-Adresse:
Relevanz:
regional
Sachgebiete:
Informationstechnik
Arten:
Seminar / Workshop / Diskussion
Eintrag:
26.01.2026
Absender:
Silke Pielow
Abteilung:
Geschäftsstelle
Veranstaltung ist kostenlos:
nein
Textsprache:
Deutsch
URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event80850
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