Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren nur der Auftakt: 2026 finden in vielen Teilen Deutschlands Landtags- und Kommunalwahlen statt. Die AfD hat bereits gute Ergebnisse erreicht und verzeichnet auch in den Umfragen weiter hohe Zustimmungswerte. Es stellt sich die Frage: Wie gehen die Parteien mit diesem Rechtsruck in der Mitte der Gesellschaft um? Kann die so genannte Brandmauer aufrecht gehalten werden? Was passiert, wenn eine Regierungsmehrheit ohne die AfD gar nicht zustande kommt? Und: Wie können Politik und Zivilgesellschaft der in Teilen rechtsextremen Partei darüber hinaus begegnen?
Darüber diskutieren am 14.04.:
• Julian Junk, Leiter der Forschungsgruppe Radikalisierung, Terrorismus und Extremismusprävention am PRIF, Professor für Extremismusforschung an der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit
• Viola Neu, Leiterin Wahl und Sozialforschung, Konrad-Adenauer-Stiftung
• Omid Nouripour, MdB, Bundestags-Vizepräsident und Abgeordneter aus Frankfurt am Main für Bündnis 90/Die Grünen
Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau
Wann: Dienstag, 14. April 2026, 19 Uhr
Wo: Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/M. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen: https://youtube.com/hausamdom
Die Podiumsdiskussion ist eine Kooperationsveranstaltung vom PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung, der Frankfurter Rundschau und dem Haus am Dom.
Hinweise zur Teilnahme:
Termin:
14.04.2026 19:00 - 21:00
Veranstaltungsort:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt/M.
Hessen
Deutschland
Zielgruppe:
jedermann
E-Mail-Adresse:
Relevanz:
überregional
Sachgebiete:
Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Politik
Arten:
Seminar / Workshop / Diskussion
Eintrag:
20.03.2026
Absender:
Karin Hammer
Abteilung:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Veranstaltung ist kostenlos:
nein
Textsprache:
Deutsch
URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event81222
Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).