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Bild zu: Lizenz zur Selbstzerstörung: T-Zellen erlangen in der Lunge die Fähigkeit, das Gehirn anzugreifen


Die Lunge als Nische für T-Zellen. Die Aufnahmen zeigen autoaggressive T-Zellen (grün, Pfeile), die sich in der Lunge ansammeln. Dort erlangen sie die Fähigkeit, in ihr Zielgewebe, das Zentralnervensystem, einzuwandern. Die Zellen akkumulieren in speziellen lymphatischen Strukturen (BALT, gelber Pfeil) und bewegen sich an der Außenseite und innerhalb der Luftleiter (Bronchien, Br), die sie als eine Art Straße nutzen. Einige Zellen durchwandern auch die Luftsäckchen (Alveolen, Al). Abb. links: Aufnahme eines Lungenexplantats mittels Zweiphotonenmikroskopie. Abb. Mitte: Zeitprojektion über einen Zeitraum von 10 Minuten. Rote Punkte: stoppende T-Zellen, gelbe Linien zeigen den zurückgelegten Weg wandernder T-Zellen an. Abb. rechts: 3-D-Rekonstruktion.
Die Lunge als Nische für T-Zellen. Die Aufnahmen zeigen autoaggressive T-Zellen (grün, Pfeile), die sich in der Lunge ansammeln. Dort erlangen sie die Fähigkeit, in ihr Zielgewebe, das Zentralnervensystem, einzuwandern. Die Zellen akkumulieren in speziellen lymphatischen Strukturen (BALT, gelber Pfeil) und bewegen sich an der Außenseite und innerhalb der Luftleiter (Bronchien, Br), die sie als eine Art Straße nutzen. Einige Zellen durchwandern auch die Luftsäckchen (Alveolen, Al). Abb. links: Aufnahme eines Lungenexplantats mittels Zweiphotonenmikroskopie. Abb. Mitte: Zeitprojektion über einen Zeitraum von 10 Minuten. Rote Punkte: stoppende T-Zellen, gelbe Linien zeigen den zurückgelegten Weg wandernder T-Zellen an. Abb. rechts: 3-D-Rekonstruktion.

Quelle: umg/imsf

(127 KB, 1291 x 373 Punkte)

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