Eine schwedisch-deutsche Personengalerie - Begegnungen von Menschen

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28.02.2005 12:44

Eine schwedisch-deutsche Personengalerie - Begegnungen von Menschen

Sabine Köditz Presse- und Informationsstelle
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

    PM 32/2005

    Das schwedische Institut in Stockholm hat gerade die Ausstellung "Unter uns/Bland oss - Eine schwedisch-deutsche Personengalerie" präsentiert. Mit Texten und Figurenportraits wurden 23 bedeutende Persönlichkeiten vorgestellt, die eine wichtige Rolle für die Beziehungen zwischen Schweden und Pommern gespielt haben. Hintergrund bildet die enge Verbindung zwischen Schweden und Schwedisch-Pommern in den Jahren 1648 bis 1815.

    Die Ausstellung, die jetzt in Deutschland auf Tournee geht und im Oktober 2006 anläßlich des Universitätsjubiläums in Greifswald zu sehen sein wird, zeigt einige von den Frauen und Männern (Könige und Geistliche, Wissenschaftler und Künstler, Intellektuelle und Politiker), die bedeutende Spuren hinterlassen haben. Der Schwerpunkt liegt auf der eigentlichen Schwedenzeit, aber auch auf einigen Persönlichkeiten des Mittelalters, die die Schwedenzeit ideell und politisch vorbereitet haben. Und einige Beispiele für Frauen und Männer, die das Miteinander des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt haben, beschließen die Auswahl und sollen gleichzeitig einen Ausblick auf künftige Vorhaben geben. Zu den ausgewählten Persönlichkeiten zählen u. a. Königin Christina, Carl Wilhelm Scheele, Thomas Thorild, Baltzar von Platen, Ernst Moritz Arndt, Caspar David Friedrich, Anna Amalia von Helvig, Kurt Tucholsky und Stellan Arvidson. Sie kamen aus Schweden oder aus dem Gebiet der heutigen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg und wurden zeitweilig zu Reisenden zwischen beiden Welten. Ihre Biografien machen einen jahrhundertelangen fruchtbaren Austausch zwischen Schweden und Deutschland sichtbar.

    Die Ausstellungstexte wurden größtenteils von vier Greifswalder Forschern konzipiert: Dr. Dirk Alvermann, Ivo Asmus M.A., Dr. Nils Jörn und Prof. Dr. Jens E. Olesen.

    Weitere Informationen:
    Prof. Dr. Jens E. Olesen, Universität Greifswald, Historisches Institut,
    Telefon 03834-863330, olesen@uni-greifswald.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kunst / Design, Musik / Theater, Philosophie / Ethik, Religion, Sprache / Literatur
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
    Deutsch


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