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24.10.2005 17:00

Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2005

Christina Rühlmann Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH

    DR. IRENE MEICHSNER UND RALF KRAUTER SIND PREISTRÄGER DES GEORG VON HOLTZBRINCK PREIS FÜR WISSENSCHAFTSJOURNALISMUS 2005.

    PETER LUSTIG UND ARMIN MAIWALD WERDEN MIT DEM SONDERPREIS 2005 FÜR ERFOLGREICHE WISSENSVERMITTLUNG AN KINDER UND JUGENDLICHE AUSGEZEICHNET.

    Die freien Wissenschaftsjournalisten Dr. Irene Meichsner und Ralf Krauter werden mit dem Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2005 ausgezeichnet. Der Preis wird in diesem Jahr zum 11. Mal verliehen. Prämiert wird damit die Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Themen besonders anschaulich zu vermitteln, um sie der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Preis wird in den Kategorien Print- und Elektronische Medien verliehen und ist mit jeweils
    € 5000,- dotiert.

    Einmalig vergibt die Jury in diesem Jahr einen Sonderpreis 2005 für erfolgreiche Wissensvermittlung an Kinder und Jugendliche. Mit dem Sonderpreis ausgezeichnet werden Peter Lustig, Moderator der Sendung Löwenzahn und Armin Maiwald, Filmproduzent der Sendung mit der Maus.

    Der Jury gehören an:
    Dr. Stefan von Holtzbrinck (Vorsitz), Ulrich Blumenthal, Redaktionsleiter Forschung aktuell, Deutschlandfunk, Dr. Joachim Bublath, Redaktionsleiter der Redaktion Naturwissenschaft und Technik, ZDF, Dr. Metin Colpan, Senior Technology Adviser, Supervisory Board Member, Qiagen GmbH, Minister Professor Dr. Peter Frankenberg, Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Prof. Dr. Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Joachim Müller-Jung, Leiter des Ressorts Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Andreas Sentker, Leiter Ressort Wissen,
    DIE ZEIT.

    Anlässlich des 150jährigen Jubiläums von "Scientific American", einer der ältesten Wissenschaftszeitschriften der Welt, hat die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck 1995 den
    GEORG VON HOLTZBRINCK PREIS FÜR WISSENSCHAFTSJOURNALISMUS 2005 ins Leben gerufen. Der Preis wird jährlich vergeben und würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus.

    Die Preisverleihung findet statt im Rahmen eines Wissenschaftssymposiums zum Thema "Wissensvermittlung an die nächste Generation" in der Humboldt-Universität zu Berlin

    am 27. Oktober 2005 um 19.00 Uhr
    im Senatssaal der Humboldt-Universität,
    Unter den Linden 6, Berlin-Mitte.

    Am Symposium nehmen teil:
    Dr. Björn H. Falkenburger, Sprecher des Vorstands, Die Junge Akademie an der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Dr. Stefan von Holtzbrinck, Vorsitzender der Geschäftsführung, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Michael Seifert, Initiator der Kinder-Uni Tübingen, Universität Tübingen und Prof. Dr. Elsbeth Stern, Forschungsgruppenleiterin, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

    Begründung der Jury

    Kategorie Print: Dr. Irene Meichsner,

    Dr. Irene Meichsner, freie Wissenschaftsjournalistin, Jg. 1952, wird mit dem Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2005 ausgezeichnet
    für ihre breitgefächerten, herausragenden journalistischen Arbeiten, insbesondere für ihre sorgfältig recherchierten Beiträge in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über neue Ansätze zur Behandlung von Haarausfall "Alles hängt an einem Haar" und in ZEIT Wissen über die Gefahr der Grippe-Pandemie, mögliche Folgen und Vorsorgemaßnahmen "Schlimmer als Krebs". Ihre anschaulich und fundiert aufbereiteten Beiträge sind beste Beispiele dafür, wie komplexe wissenschaftliche Sachverhalte einem breiten Publikum spannend und originell vermittelt werden können. Die von der Autorin im Kölner Stadtanzeiger betreute Seite Natur und Wissenschaft und die dort veröffentlichten aktuellen Berichte, Interviews und Nachrichten tragen mit ihrer Vielfalt an Themen in vorbildlicher Weise dazu bei, die breite Öffentlichkeit für die Wissenschaft zu interessieren.

    Kategorie elektronische Medien: Ralf Krauter,

    Ralf Krauter, freier Wissenschaftsjournalist, Jg. 1972, erhält den Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2005 für seine herausragenden Arbeiten im Bereich Hörfunk. Sein Beitrag im Deutschlandfunk zur Wissensgeschichte "Meilensteine zum Mythos" erläutert eindrucksvoll die Entwicklung Einsteins vom unbekannten Wissenschaftler zum Weltstar und die Faszination, die von Wissenschaftlern ausgehen kann. Mit exakt recherchierten Hörfunkbeiträgen zu Medizinthemen wie "Durchbruch oder Dammbruch", zur Arbeit koreanischer Wissenschaftler im Bereich der Stammzellenforschung und zu Themen der Wissenschaftsstatistik "Schön gerechnet - die Lebenslüge der klinischen Forschung", zeigt Ralf Krauter seine herausragende Vielseitigkeit in der Wissenschaftspublizistik. Durch geschickten Einsatz der Hörfunkmöglichkeiten und die sorgfältige Aufbereitung der Informationen gelingt es dem Autor, Wissenschaft anschaulich und verständlich einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen.


    Weitere Informationen:

    http://www.vf-holtzbrinck.de, Weitere Informationen erhalten Sie bei Christina Rühlmann, Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, Taubenstr. 23, 10117 Berlin, Tel: 030/ 27 87 18 -23, Fax: 030/ 27 87 18 -18, E-Mail: gvhpreis@vf-holtzbrinck.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Informationstechnik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Medizin
    überregional
    Personalia
    Deutsch


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