24,4 Millionen Euro für Niedersachsens Forschungsstätten

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21.11.2005 10:05

24,4 Millionen Euro für Niedersachsens Forschungsstätten

Dr. Christian Jung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
VolkswagenStiftung

    VolkswagenStiftung unterstützt Forschungseinrichtungen des Landes im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab". Im Jahr 2005 insgesamt rund 41 Millionen Euro im "Vorab" bewilligt.

    Die VolkswagenStiftung vergibt einen Teil der zur Verfügung stehenden Fördermittel vorweg an Forschungseinrichtungen des Landes Niedersachsen - gemeinhin als "Niedersächsisches Vorab" bezeichnet. Über die Vergabe dieser Stiftungsmittel entscheidet das Kuratorium der VolkswagenStiftung auf der Grundlage von Vorschlägen der Niedersächsischen Landesregierung (weitere Informationen zu den Grundlagen des Vorab finden Sie am Ende der Pressemitteilung).

    Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat jetzt im Rahmen des Niedersächsischen Vorab für 87 Vorhaben Mittel in Höhe von rund 24,4 Millionen Euro bewilligt. Nach Wissenschaftsbereichen getrennt betrachtet dominieren dabei die Biowissenschaften mit 25 Bewilligungen über insgesamt knapp 7,5 Millionen Euro vor den Naturwissenschaften mit 13 Bewilligungen über rund 6,3 Millionen Euro und den Ingenieurwissenschaften mit zwölf Bewilligungen über rund 2,8 Millionen Euro. Die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften erhalten bei acht Bewilligungen rund 1,8 Millionen Euro. Die Wissenschaftsbereiche übergreifend werden für 29 Vorhaben gut 5,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

    Insgesamt hat die VolkswagenStiftung damit im Jahr 2005 rund 41 Millionen Euro im Rahmen des Niedersächsischen Vorab bewilligt.

    Immerhin 41 der 87 Bewilligungen betreffen neue Vorhaben. Dazu zählt im Bereich der Ingenieurwissenschaften der hochschulübergreifend konzipierte "Forschungsverbund Energietechnik", an dem neben der Technischen Universität Clausthal (federführend) die Technische Universität Braunschweig, die Universitäten Hannover und Oldenburg sowie die Fachhochschule Hannover beteiligt sind, des Weiteren das Clausthaler Umwelttechnik-Institut (CUTEC) und das Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme (OFFIS). Die Stiftung stellt hierfür zunächst initial rund 460.000 Euro bereit.

    Eine der aktuellen Bewilligungen innerhalb der wissenschaftsbereichsübergreifenden Förderungen - 570.000 Euro - geht an den "Forschungsverbund Windenergie Oldenburg/Hannover". Die daran beteiligten Wissenschaftler beider Hochschulen beschäftigen sich zum einen mit drängenden Fragen des Einsatzes von Windenergieanlagen im Offshore-Bereich. Zum anderen soll der Verbund dazu beitragen, notwendige Strukturen für langfristige Grundlagenforschung aufzubauen und einen Forschungsschwerpunkt von internationaler Bedeutung zu etablieren. Wichtig hierfür ist die angestrebte Verknüpfung ingenieur- und naturwissenschaftlicher Kompetenzen. Mit der weiteren Erforschung der Windenergie soll eine wettbewerbsfähige Option etabliert werden für eine zukunftsgerichtete, die natürlichen Ressourcen schonende Energieversorgung.

    Drei neue Vorhaben fallen in den Bereich der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. So fördert die Stiftung an der Universität Osnabrück mit rund 150.000 Euro das Projekt "Die Kleinfunde und ihr Verhältnis zu den Befunden aus den Grabungen im Bereich der Flur 'Oberesch' in Kalkriese, Stadt Bramsche, Landkreis Osnabrück". Ferner erhält an der Universität Osnabrück das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) 271.000 Euro für die Erarbeitung einer Gesamtdarstellung des Forschungsstandes zum Themenfeld "Staat, Migration und Integration" auf der Basis der europaweiten Enzyklopädie über soziale und kulturelle Aspekte von Migration und Integration. Und für die Einrichtung eines Lehrstuhls "Arbeit - Wirtschaft" an der Universität Lüneburg sind 80.000 Euro vorgesehen.

    Des Weiteren hervorzuheben ist die Bereitstellung von 500.000 Euro für die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern. Und im Rahmen der wissenschaftsbereichsübergreifenden Förderungen stellte die Stiftung für 19 niedersächsisch-israelische Gemeinschaftsvorhaben in dieser Bewilligung rund 3,5 Millionen Euro zur Verfügung.

    In der Folge eine Auswahl an einzelnen Hochschulen geförderter Vorhaben:

    Mit 225.000 Euro gefördert wird an der Technischen Universität Clausthal das Institut für Informatik; diese Mittel dienen sowohl der Verbesserung der Ausbildung der Studierenden im Hauptstudium als auch der Forschung auf dem Gebiet "Kommunikation und Verteilte Systeme".

    Für Gerätebeschaffungen - darunter zum Beispiel ein Einkristalldiffraktometer - werden dem Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Technischen Universität Braunschweig 750.000 Euro bereit gestellt.

    Den neuen Transregio "Simulation of Transport Aircraft at Flight Boundaries" an der Technischen Universität Braunschweig - Sprecher des Forschungszusammenschlusses ist Professor Dr.-Ing. Rolf Radespiel vom Institut für Strömungsmechanik - unterstützt die Stiftung mit 193.000 Euro.

    Für die Beschaffung hochwertiger Geräte, eines Flight Management and Guidance System Trainers und eines Navigationssystems für das Forschungsflugzeug erhält das Institut für Flugführung der Technischen Universität Braunschweig 433.000 Euro.

    Der Technischen Universität Braunschweig werden für das im Jahr 2004 gegründete Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik mit den Schwerpunkten Sicherheit der Transportmittel, Transportleit- und Umschlagtechnik weitere 193.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das neue Institut ergänzt sich mit dem ebenfalls neuen Institut für Verkehrsführung und Fahrzeugsteuerung in Braunschweig.

    Der Forschungsschwerpunkt "Gesamt-Energiemanagement in Kraftfahrtzeugen" am Institut für Fahrzeugbau der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel wird mit rund 130.000 Euro unterstützt. Für den Forschungsschwerpunkt "Leichtbauwerkstoffe im Automobilbau" wurden dem Institut für Recycling der Fachhochschule am Standort Wolfsburg rund 120.000 Euro bewilligt.

    480.000 Euro erhält die Abteilung Molekulare Onkologie des Göttinger Zentrums für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) für verschiedene Geräte - darunter beispielsweise ein konfokales Laser Scanning Mikroskop und ein inverses Forschungsmikroskop inklusive Kamera. Das GZMB wird zudem - wie auch alle Institute der Biologischen Fakultät der Universität Göttingen - davon profitieren, dass der Zellbiologie der Hochschule für Gemeinschaftsaufgaben jetzt 400.000 Euro bereit gestellt werden.

    An der Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin wird die Neurochirurgie gefördert, dort jetzt insbesondere Forschungsarbeiten zur Entwicklung neuer therapeutischer Konzepte zur besseren Überwachung und visuellen Begleitung von Operationen in Hirn und Wirbelsäule - und zwar mit 433.000 Euro.

    Gefördert wird auch die Professur für Restaurative Neurobiologie im Göttinger "Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns" (CMPB). Die Forscher wollen Therapien entwickeln, die der Behandlung von Erkrankungen des Zentralnervensystems dienen. Mit 717.000 Euro unterstützt die Stiftung jetzt dieses Vorhaben.

    Die Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin und die Max-Planck-Gesellschaft haben vor drei Jahren ein in Deutschland bislang einmaliges Verbundprojekt gestartet zur klinischen Forschung mit Blick auf den Einsatz von Magnetresonanz-Tomografie und Spektroskopie bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen - und werden dafür mit weiteren 440.000 Euro unterstützt.

    Das Zentrum Hygiene und Humangenetik, Abteilung Zelluläre und Molekulare Immunologie der Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin erhält rund 100.000 Euro zur Verbesserung seiner Forschungsinfrastruktur. Für das neu einzurichtende Transkriptomanalyselabor wird am selben Ort die Abteilung Biochemie im Zentrum Biochemie und Molekulare Zellbiologie unterstützt, und zwar mit rund 120.000 Euro.

    Das Geowissenschaftliche Zentrum Göttingen (GZG) der Universität Göttingen erhält 80.000 Euro für die Bereiche Angewandte Geologie, Strukturgeologie und Geodynamik, Geobiochemie und Sedimentologie. Für dringend benötigte Forschungsinfrastruktur erhält das Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen 106.000 Euro.

    Das vor zwei Jahren neu konzipierte Max-Planck-Institut für Strömungsforschung in Göttingen erhält weitere drei Millionen Euro als Anschubfinanzierung für den Aufbau der theoretischen und der beiden experimentell arbeitenden Abteilungen.

    250.000 Euro erhält das Göttinger Experimentallabor XLAB, eine Einrichtung der Universität Göttingen. Es soll mit einem umfangreichen Angebot an Praktika bei Schülern der Sekundarstufen I und II das Interesse für Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik wecken. XLAB schlägt somit eine Brücke zwischen universitärer Forschung und dem künftigen wissenschaftlichen Nachwuchs.

    Erneut unterstützt wird das vom Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen und dem Landeskirchlichen Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers gemeinsam getragene Forschungsvorhaben "Edition der Urkunden des Klosters Loccum" - und zwar mit rund 70.000 Euro.

    Die Stiftung unterstützt die Forschungen am Institut für Festkörperphysik der Universität Hannover zur Physik von Oberflächen und Grenzflächen, zur Herstellung kleinster Strukturen und zur Untersuchung der elektronischen Eigenschaften von adsorbierenden Einzelmolekülen mit 464.000 Euro.

    Gestärkt wird an der Universität Hannover auch der Schwerpunktbereich Medizintechnik in der Fakultät Maschinenbau, und zwar mit 561.000 Euro für Gerätebeschaffungen.

    Das Institut für Solarenenergieforschung in Hameln erhält für ein Kooperationsvorhaben mit dem Laser-Zentrum Hannover 475.000 Euro. Ziel der Arbeiten sind ein verbessertes Herstellungsverfahren für Solarzellen und eine Steigerung ihres Wirkungsgrades.

    Mit verschiedenen experimentellen Untersuchungen von Bewegungsstörungen beschäftigen sich Wissenschaftler in der Abteilung Neurochirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover - und werden darin von der Stiftung jetzt mit 380.000 Euro unterstützt.

    Für das neue Forschungsvorhaben "Struktur und Funktion einer multifunktionellen Klasse von Anionenaustauschern" erhält die Abteilung Neurophysiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover gut 600.000 Euro.

    200.000 Euro erhält die Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover für das Projekt "Patientengerechte Gesundheitsversorgung der Zukunft - welche Anforderungen stellen die Ältesten in der Gesellschaft?"

    Mit 250.000 Euro wird der Aufbau einer Arbeitsgruppe "Pharmako- und Toxikogenomics" am Zentrum Pharmakologie und Toxikologie der Medizinischen Hochschule Hannover unterstützt.

    Mit 280.000 Euro fördert die Stiftung am Institut für Umweltkommunikation der Universität Lüneburg das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Nachhaltige Entwicklung im Kontext universitärer Aufgabenstellungen".

    Der neue Transregio "Das aktive Gehör" an der Universität Oldenburg wird mit initial 350.000 Euro auf die Spur gebracht.

    Das Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg erhält 590.000 Euro zur Verbesserung seiner Forschungsinfrastruktur, und dem Fachbereich Physik werden für verschiedene Vorhaben insgesamt knapp 700.000 Euro zur Verfügung gestellt.

    Zur Verbesserung seiner Forschungsinfrastruktur erhält der Fachbereich Chemie/ICBM der Universität Oldenburg 97.000 Euro, mit 174.000 Euro unterstützt wird an der Hochschule die seit 2001 arbeitende Forschergruppe "BioGeoChemie des Watts".

    250.000 Euro kommen dem Institut für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg zu Gute. Ziel der Wissenschaftler ist es, die praxisbezogenen Lehranteile der universitären Lehrerbildung sowie die zentralen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte in Niedersachsen im Bereich der ökonomischen Bildung besser zu fördern und internetgestützte Qualifizierungsprofile zu etablieren, die auch anderen Bundesländern angeboten werden können.

    An der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven wird mit rund 136.000 Euro am Institut für Umwelttechnik der Forschungsschwerpunkt "Biologische Bodensanierung" unterstützt; mit rund 162.000 Euro gefördert wird am Fachbereich Technik - Abteilung Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule der Forschungsschwerpunkt "Applikationen für massiv parallele Rechnercluster".

    Die Stiftung unterstützt ferner mit rund 230.000 Euro den im Jahr 2004 an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven am Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik eingerichteten Forschungsschwerpunkt "Dynamische optische 3D-Messtechnik".

    173.000 Euro erhält der Fachbereich Sozialwesen am Standort Emden der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven für den Forschungsschwerpunkt "Entwicklung von Modellen und Standards integrativer Versorgung im Bereich der Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen".

    Weitere rund 268.000 Euro erhält das Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Forschungsstelle Literatur der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück für das Projekt "Intellektuelle Kommunikation im Ostseeraum im Spiegel personalen Gelegenheitsschrifttums". Dieses Schrifttum wird in rund zwanzig Bibliotheken und Archiven des Baltikums, Polens und Russlands erfasst und erschlossen.

    Das 2001 eingerichtete, fachübergreifend und interdisziplinär arbeitende Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück nimmt sich Fragen der künstlichen Intelligenz, der Linguistik, Computer- und Psycholinguistik, der Kognitionspsychologie und der Philosophie der Kognition, der Neuroinformatik und Neurobiologie an - und erhält dafür rund 629.000 Euro.

    An der Universität Osnabrück wird derzeit ein europawissenschaftliches Zentrum eingerichtet, unter dessen Dach das European Legal Studies Institute (ELSI) Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Rechtsvergleichung und Rechtsvereinfachung bündeln wird. Die Stiftung bewilligt hierfür jetzt rund 660.000 Euro. Des Weiteren erhält das Institut für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der Universität Osnabrück zur Unterstützung des Projekts "Study Group on an European Civil Code" 53.700 Euro.

    Wissenschaftler des Fachbereichs Biologie/Chemie der Universität Osnabrück führen am H. Steinitz Marine Biology Laboratory in Eilat, Israel, einen marine-mikrobiologischen Kursus durch; dies fördert die Stiftung jetzt mit 40.000 Euro. Weitere rund 300.000 Euro erhält der Fachbereich Biologie/ Chemie für Geräteausstattung.

    Mit 147.000 Euro gefördert wird an der Fachhochschule Osnabrück am Fachbereich Agrarwissenschaften - Fachgebiet Umweltschonende Pflanzenproduktion der neue Forschungsschwerpunkt "'Precision Farming' als Instrument der interdisziplinären potenzialorientierten Landnutzung".

    Eine im Jahr 2002 erschienene Broschüre zu 40 Jahren Förderung im Niedersächsischen Vorab ist erhältlich bei Bettina Seeliger unter seeliger@volkswagenstiftung.de.

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    Niedersächsisches Vorab
    Nach § 8 Abs. 2 der Satzung der VolkswagenStiftung setzt sich das "Vorab" aus drei Teilen zusammen: Es umfasst zum einen den Gegenwert der jährlichen Dividende auf nominal 77,3 Millionen Euro VW-Aktien, der der VolkswagenStiftung aus der Beteiligung des Landes Niedersachsen an der Volkswagen Aktiengesellschaft zusteht, ferner den Ertrag aus der Anlage von 35,8 Millionen Euro aus einem Vertrag mit dem Land Niedersachsen von 1987 sowie zehn Prozent der übrigen zur Verfügung stehenden Mittel.

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    Kontakt

    VolkswagenStiftung
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Dr. Christian Jung
    Telefon: 05 11/83 81 - 380
    E-Mail: jung@volkswagenstiftung.de

    VolkswagenStiftung
    Niedersächsisches Vorab
    Prof. Dr. Hagen Hof
    Telefon: 05 11/83 81 - 256
    E-Mail: hof@volkswagenstiftung.de
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    Der Text der Presseinformation steht im Internet zur Verfügung unter http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/21112005.pdf


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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