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29.09.1999 08:17

Ein Sonderforschungsbereich nimmt Abschied

Robert Emmerich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    Nach fast 15 Jahren wissenschaftlicher Arbeit läuft der Sonderforschungsbereich (SFB) 176 "Molekulare Grundlagen der Signalübertragung und des Stofftransportes in Membranen" an der Universität Würzburg zum Ende des Jahres 1999 aus. Bilanz wird bei einem Abschluss-Symposium gezogen.

    Gestartet war der SFB im Jahr 1985. Er umfasste zuletzt 22 Projekte aus der Medizinischen Fakultät und der Fakultät für Biologie. Seit seinem Bestehen wurden die Teilprojekte aus dem biomedizinischen Bereich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 45 Millionen Mark gefördert. Sonderforschungsbereiche sind laut DFG "langfristige, in der Regel auf die Dauer von 12 bis 15 Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler im Rahmen fächerübergreifender Forschungsprogramme zusammenarbeiten".

    Das Abschluss-Symposium in englischer Sprache findet von Donnerstag, 30. September, bis Samstag, 2. Oktober, im Physiologischen Institut am Röntgenring 9 statt. Es gibt den SFB-Teilprojekten die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer Arbeit in Kurzvorträgen oder bei einer Postersitzung vorzustellen. Die Teilnahme an der Postersitzung (Freitag, 1. Oktober, 10.30 bis 13.00 Uhr) ist auch für Gäste möglich. Zudem werden frühere Gutachter des SFB und ausländische Wissenschaftler vortragen. Zu dem Symposium werden etwa 100 Teilnehmer erwartet.

    Weitere Informationen: Physiologisches Institut, T (0931) 31-2721, Fax (0931) 31-2741, E-Mail:
    silbernagl@mail.uni-wuerzburg.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Informationstechnik, Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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