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17.02.2006 11:53

Wie sieht die Gesunheitslandschaft der Zukunft aus?

Ramona Ehret Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni
Technische Universität Berlin

    Symposium zu aktuellen Themen in der Gesundheitslandschaft / Einladung

    Der soziale Rahmen, die Architektur, die Medizin und die Ökonomie bilden die vier Säulen, die die Gesundheitslandschaft der Zukunft ausmachen. Diese vier Bereiche stehen auch im Mittelpunkt des Symposiums "Health Care der Zukunft. Eine Herausforderung für Architektur, Medizin und Ökonomie", das sich mit dem Thema Gesundheit und Architektur beschäftigt. Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden sich in Vorträgen und Diskussionen mit diesen vier Themenbereichen auseinander setzen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Fachgebiet Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Gesundheitswesens der TU Berlin.
    Wir möchten Sie hiermit herzlich zu dem Symposium einladen.

    Zeit: am Freitag, dem 31. März und am Samstag, dem 1. April 2006

    das Symposium beginnt am 31. März um 13.00 Uhr und am 1. April um 9.00 Uhr

    Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

    Um eine Anmeldung zu dem Symposium wird bis zum 3. März 2006 gebeten. Kontakt: mail@healthcare.tub.com, Tel.: 030/314-22960, www.healthcare-tub.com
    Die Kosten zur Teilnahme an dem Symposium betragen 295,- Euro (inkl. Abendprogramm: 350,- Euro)

    Das vollständige Programm finden Sie im Internet unter http://www.tub-krankenhausbau.de/uploads/media/Programm_01.pdf

    Zu den vier Säulen der Gesundheitslandschaft

    Die Basis bildet die erste Säule: der soziale Rahmen, d.h. der gesellschaftliche Stellenwert von Gesundheit, Jugendlichkeit, Alter, Sterblichkeit, die demographische Struktur der Gesellschaft, die Frage nach staatlicher Verantwortung und den Grenzen von Privatisierung.
    Die zweite Säule bildet die Gesundheitsarchitektur im umfassenden Sinne, von der funktionalen Dimension über den städtebaulichen Kontext, bis hin zu den über Krankenhausbau hinausreichenden, eng mit den Problemen des sozialen Rahmens verbundenen, psychologischen Wirkungen von Architektur.
    Die dritte Säule bilden Medizin und Technik, die in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung beschritten haben und mit enormen Kosten verbunden ist.
    Hierin besteht eine Verbindung zur vierten Säule - der Ökonomie, die ebenso für die Gestaltungsbedingungen der Architektur bedeutsam ist. Desweiteren betrifft sie die Frage nach zukünftigem Krankenhaus-Management unter anderem im Bereich Logistik und Vernetzung. Darüber hinaus spielen ökonomische Aspekte auch eine Rolle bei der Diskussion über öffentliche oder zunehmend private Finanzierung von Gesundheitsleistungen.

    Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Christine Nickl-Weller, Fachgebiet Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Gesundheitswesens der TU Berlin, Tel.: 030/314-22690, mail@healthcare-tub.com


    Weitere Informationen:

    http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2006/pi42.htm
    http://www.tub-krankenhausbau.de/uploads/media/Programm_01.pdf


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Bauwesen / Architektur, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Wirtschaft
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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