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04.10.2006 18:17

Forschungsrankings: Spitzenplätze für die Universität des Saarlandes

Saar - Uni - Presseteam Pressestelle der Universität des Saarlandes
Universität des Saarlandes

    Beim vierten Förder-Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das heute (4.10.2006) in Berlin vorgestellt wurde, wird die Universität des Saarlandes unter den 40 bewilligungsstärksten Hochschulen Deutschlands aufgeführt, die im Untersuchungszeitraum von 2002 bis2004 über 85 Prozent aller DFG-Mittel erhielten.

    Besonders erfolgreich erwiesen sich bei dem Ranking, das speziell die für Spitzenforschung eingeworbenen Mittel vergleicht, die Saarbrücker Geistes- und Sozialwissenschaften einerseits und die Ingenieurwissenschaften andererseits. Bei den DFG-Bewilligungen im Verhältnis zur Zahl der Professoren/Wissenschaftler haben die Ingenieurwissenschaften einen hervorragenden 15. Platz belegt und die Geistes- und Sozialwissenschaften sogar Platz 11. Die Top Ten hat die Saar-Universität hier nur knapp verfehlt und liegt vor etlichen traditionsreichen u.a. für ihre Geisteswissenschaften bekannten Universitäten.

    Der Leibniz-Preis - gewissermaßen der deutsche "Nobelpreis" - wurde im Zeitraum von 1986 bis 2005 sieben Forschern der Universität des Saarlandes zuteil. Im bundesweiten Vergleich belegt die UdS mit vier weiteren Universitäten damit die fünfte Ranggruppe.

    Ebenfalls heute ist das Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erschienen, bei dem es drei von 13 Fächern, die an der Universität des Saarlandes untersucht wurden, in die Spitzengruppe schafften: Betriebswirtschaftslehre, Mathematik und Pharmazie. Zahl der Publikationen und Promotionen waren hier ebenso wie die Höhe der eingeworbenen Drittmittel die Kriterien der Bewertung


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


     

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