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12.02.2007 13:51

Recherchen und Gedanken zum Valentinstag - Prof. Dr. Josef Kurz

Rose-Marie Riedl Unternehmenskommunikation und Forschungsmarketing
Hohensteiner Institute

    Prof. Dr. Josef Kurz

    Persönliche Vorbemerkung

    Seit Jahren verfolge ich die Ankündigungen des Valentinstages in der lokalen Tagespresse und bin immer wieder erstaunt, was sich die Redakteure alles einfallen lassen, um den Valentinstag als solchen zu begründen, fast so als wüssten sie, dass in meiner Jugendzeit, das waren die 50iger Jahre, niemand vom Valentinstag gesprochen hat. Erst mit dem Wirtschaftswunder und dem damit verbundenen Wohlstand, kam der Valentinstag auf.
    Warum aber wird Jahr für Jahr auf den Ursprung des Festes hingewiesen? Bei anderen Gedenktagen macht man das doch auch nicht? Wahrscheinlich deswegen, um die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verbinden, also um das zu erzeugen, was man Tradition nennt.
    Dagegen ist nichts einzuwenden, ja auch die Existenz des Valentinstages stört mich überhaupt nicht - im Gegenteil, ich finde es schön, wenn sich Menschen gegenseitig eine Freude machen, ob man dazu extra einen "Tag" braucht, ist eine andere Sache, aber den Muttertag gibt es ja auch, obwohl es fast schon als Hohn klingt, wenn man einen offiziellen Tag einführen muss, damit die Kinder an ihre Mutter denken. Also der Valentinstag ist in guter Gesellschaft!
    Unklar ist allerdings sein Ursprung, denn nicht anders ist es zu erklären, warum so unterschiedliche Ereignisse für die Entstehung des Valentinstages verantwortlich sein sollen:

    Mögliche Ursprünge des Valentinstages

    Ganz moderne Menschen glauben, dass Rodolfo Valentino, das Hollywood-Idol der Stummfilmgeneration, am 14. Februar von seinen Fans mit Blumengrüßen verehrt worden sei. Das mag sein, denn in den USA sind Valentine-Day-Parties sehr beliebt und der Blumenversand blüht. Ganz so ernst wie es sich anhört, darf man diese Ursprungsidee jedoch nicht nehmen.
    Ernster zu nehmen ist da schon der Hinweis auf das Fest des römischen Gottes der Hirten und der Fruchtbarkeit Lupercus (Wolfsabwehrer), an dessen Fest (nach Brockhaus und Herder-Lexikon am 15. Februar und nicht am 14. Februar) junge Menschen und Frauen unter der Schutzherrschaft des Liebesgottes Amor durch eine Liebeslotterie zueinandergewürfelt wurden. (Anmerkung: Der Sage nach wurden im Lupercal, einer Höhle in der Nähe von Rom, just an dem Platz wo das Fest stattfand, einst Romulus und Remus von der Wölfin gesäugt. Die Festlichkeiten, als Lupercalien bezeichnet, waren mit Reinigungs- und Fruchtbarkeitsriten verbunden). Es wird berichtet, dass die katholische Kirche, diesen Brauch verändert habe, indem die Jugendlichen statt der Liebeslose die Namen christlicher Heiliger zogen, die ihnen als Vorbild für einen tugendhaften Lebenswandel dienen sollten.
    Das Lupercus-Fest führt nun direkt zum Heiligen Valentin, dem Bischof von Terni, einer Stadt in der heutigen italienischen Provinz Umbrien. Es wird geschrieben, dass sich die jungen Leute nicht der Willkür einer Liebeslotterie aussetzen wollten, sondern die Partner wollten, die sie liebten. Deshalb gingen sie zum Bischof Valentin und ließen sich von ihm in christlicher Zeremonie trauen. Das allerdings missfiel dem damaligen Kaiser Claudius, denn er brauchte für seine Armee tüchtige Soldaten und keine familientreuen Ehemänner. Valentins Märtyrertod soll damit zusammenhängen.
    Bischof Valentin soll ein begeisterter Gärtner gewesen sein und den verliebten jungen Menschen, die an seinen Klostergärten vorbeigingen eine Blume geschenkt haben.
    Bevor Bischof Valentin am 14. Februar 269 nach längerem Gefängnisaufenthalt enthauptet wurde, soll er der Tochter seines Gefängniswärters noch einen Liebesbrief geschrieben haben.
    Valentin soll sich mit Rat und Tat für Liebende eingesetzt haben, indem er mit den Angehörigen sprach, wenn sie der Verbindung nicht zustimmen wollten.

    Alle diese vorstehend aufgeführten Beispiele sind der Tagespresse entnommen, und es wird sicherlich interessant, wenn man die historischen Fakten gegenüberstellt. Allerdings muss auch hier dazugesagt werden, dass die Geschichtsschreibung auch einer Interpretation bedarf, also insoweit gibt es auch keine "historische Wahrheit über den Valentinstag".
    Ich möchte aber trotzdem den Versuch wagen, den Ursprung des Valentinstages etwas anders zu sehen als die Tagespresse.
    Ich behaupte, der Valentinstag hat mit dem heiligen Valentin nur eins gemeinsam, nämlich den Namen Valentin, sonst gar nichts!

    Schriftliche Dokumente

    Es gibt 3 Heilige mit Namen Valentin. Der 14. Februar ist der Tag des Bischofs von Terni. Die anderen beiden Heiligen scheiden daher in der Betrachtung aus. Geburts- und Todesjahr, sowie Wirkungsort des Heiligen Valentin werden in der Vita aufgeführt. Aber: der Heilige Valentin ist in der katholischen Heiligenkunde der Schutzpatron gegen Fallsucht, heute würde man Epilepsie dazu sagen. Sein Attribut ist die menschliche Hirnschale. Einen unmittelbaren Bezug zu diesem Patronat des Heiligen Valentin kann man in der Bönnigheimer Partnerstadt Rouffach im Elsass zu sehen. Das Kloster Rouffach galt als Zentrum der Wallfahrten gegen Epilepsie im 15. Jahrhundert. Die an Fallsucht leidenden pilgernden Menschen mussten im Kloster aber auch medizinisch und klinisch versorgt werden. So gab es dann in Rouffach eine krankenhausähnliche Klosteranlage der Benediktinermönche. Es sind Wallfahrtsbilder um 1480 erhalten, auf denen der Heilige Valentin von Rouffach mit an Fallsucht leidenden Wallfahrern zu sehen ist.
    Der Heilige Valentin ist nach Vita und Wirkung absolut nicht den Liebenden als Schutzpatron nahezubringen. Aus der theologischen Richtung kann also keine Verbindung zum Valentinstag hergestellt werden.
    Man kann nun aber einwenden, dass nicht alles geschrieben steht, was einmal gewesen ist. Doch ist sehr schwer einzusehen, wie es passieren kann, dass die Sagen um Bischof Valentin aus dem 3. Jahrhundert mehr als 1100 Jahre vergessen wurden, und erst im 14. Jahrhundert in Frankreich wieder auftauchten, denn der Valentinstag ist als Fest der Liebenden erst ab dem 14. Jahrhundert bezeugt. Deshalb muss der Bezug zum Heiligen Valentin doch stark in Zweifel gezogen werden.
    Es ist daher notwendig, sich um die geschichtliche oder weltliche Ebene zu bemühen.
    Dazu muss zunächst die Entwicklung der christlichen Kirchen etwas beleuchtet werden:

    Aufspaltung des Christentums

    Als im Jahre 381 v.Chr. der römische Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion machte, waren trotz seiner letztmalig gelungenen Vereinigung des gesamten römischen Reiches zum Teil beachtliche Unterschiede in der christlichen Lehre der östlichen und westlichen Kirche des riesigen römischen Reiches vorhanden. Die Polarisierung zwischen Rom und Byzanz war damals schon zu erkennen.
    Trotzdem wurde in ökumenischen Konzilen ein hohes Maß an Einheitlichkeit erreicht, bis durch innerkirchliche Spannungen der Bruch 1054 vollzogen wurde und damit ein römisch-katholisches (westliches) und ein orthodoxes (östliches) Christentum entstanden.

    Liturgische Feste im 4. und 5. Jahrhundert n.Chr.

    Westkirche

    Weihnachten am 25. Dezember ist in Rom seit 354 bezeugt. Es bürgerte sich nur langsam ein. Die Festlegung geht vom Sonnenjahr aus, ist also konstant, während Ostern vom Mondjahr ausgeht und daher ein bewegliches Fest ist.
    Maria Lichtmess: Im 4. Jahrhundert entstanden, ist ein Gedächtnisfest, der in Lk 2.22ff erzählten Darstellung Christi im Tempel. Da aufgrund der Bestimmungen (3. Moses 12.2-7) dieser Tempelbesuch 40 Tage nach der Geburt des Kindes stattgefunden haben muss, wurde das Fest auf den vierzigsten Tag nach Weihnachten, d.h. auf den 2. Februar gelegt. Nur nebenbei: Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieses ursprüngliche "Fest des Herrn" zu einem Fest für die Gottes Mutter und man nannte es Maria Reinigung, seit der Kalenderreform etwa von 1860 ist es wieder reines Herren-Fest und heißt "Darstellung des Herrn".

    Ostkirche

    Epiphanie (griech.: Erscheinung) in der Kirchensprache als Fest der Erscheinung des Herrn bezeichnet. Das Fest war bis zum 4. Jahrhundert nur in der Ostkirche beheimatet, wo es vermutlich auf eine heidnische Gottheit zurückgeht. Die christlichen Fest-Gedanken waren: Geburt Jesu mit der Anbetung der Weisen, das Hochzeitswunder zu Kana und die Taufe Jesu im Jordan. Epiphanie wird am 6. Januar gefeiert und ist das eigentliche Weihnachtsfest der Ostkirche.
    Hypapante (griech: Begegnung - lateinisch heißt es occursus domini): In der Bedeutung der Begegnung Simeons mit dem Jesuskind nach Lk 2.22 (siehe auch Lichtmess). In 2.25 steht zu lesen: "Und siehe da, es war in Jerusalem ein Mann namens Simeon..." In der Ostkirche wurde Hypapante ebenso wie in der Westkirche auf den vierzigsten Tag nach der Geburt Christi gelegt. Da jedoch die Ostkirche das Geburtsfest Christi an Epiphanie, also am 6. Januar und damit 12 Tage später als die Westkirche feierte, war der Tag für Hyphapante 12 Tage später als Lichtmess, d. h. am 14. Februar.

    Wechselseitige Beeinflussungen von Ost- und Westkirche

    Gegen Ende des 4. Jahrhunderts übernahm die Westkirche aus der Ostkirche das Fest Ephiphanie, allerdings nicht als Geburtsfest Christi, sondern als Fest der "3 Wunder", d.h. Anbetung der Weisen, Taufe im Jordan und Hochzeit zu Kana. Das Fest heißt Erscheinung des Herrn. Auf der anderen Seite übernahm die Ostkirche das Weihnachtsfest der Westkirche als Geburtsfest und Epiphanie wurde zum Tauffest Christi; ebenfalls bis Ende des 4. Jahrhunderts.
    In der abendländischen Kulturwelt hat sich allerdings die Volksfrömmigkeit des Epiphanie-Tages bemächtigt und daraus den Tag der Heiligen Drei Könige gemacht.
    Ab dem 5. Jahrhundert begannen sich die Fronten zwischen Ost- und Westkirche zu verhärten und die Angleichung der Liturgie fand nur noch sporadisch statt, bis im 11. Jahrhundert die Trennung der Kirchen vollzogen wurde.

    Kulturaustausch durch Kreuzzüge

    Diese kriegerischen Unternehmungen des abendländischen Christentums zur Rückeroberung des Heiligen Landes (Palästina) vom Ende des 11. bis Ende des 13. Jahrhunderts hatten zwar keine eigentlichen politischen Erfolge, aber für das Abendland doch nachhaltige Auswirkungen, eine davon war die kulturelle Berührung mit der byzantinischen Welt und Übernahme von griechisch-orientalischem Geistesgut. Griechische Sprache, Literatur und Philosophie gewannen an Bedeutung, arabische Wissenschaft und Philosophie drangen auch in das abendländische Gedankengut ein. Auch Sagen und Märchengut wurde teilweise aus dem Orient übernommen. Naheliegend ist auch die Übernahme von Brauchtum, soweit es sich in die abendländische Welt integrieren ließ.
    Man denke nun auch Hypapante, das Lichmess-Fest der Ostkirche am 14. Februar, für das es keine abendländische Entsprechung gab. Wenn man bedenkt, wie wichtig das Fest Maria Lichtmess in der damaligen abendländischen Welt gefeiert wurde, so kann man sich vorstellen, dass auch in der Ostkirche sehr hoch angesiedelt war.
    Eine Übernahme des Festes auf kirchlicher Ebene kam überhaupt nicht in Frage, da der vierzigste Tag nach Christi Geburt in der Westkirche mit Lichtmess am 2. Februar bereits besetzt war. Das gleiche Fest nach der Ostkirche zu begehen, hätte wenig Sinn gehabt. Also wurde das Fest in die weltliche Ebene übertragen, doch fehlte die sinnhafte Ausfüllung des Festes. Gewissermaßen gab es einen Grund zum Feiern, aber keiner wusste so richtig warum (ausgenommen vielleicht die Kleriker?).
    Der Adel und später auch das Volk gaben diesem Tag den in der Literatur bezeugten Grund. Da der Tag keine Beziehung zur Liturgie der Kirche hatte, aber logischerweise einen Namen brauchte, nahm man also den Namen des Gedenktages am 14. Februar, den des Heiligen Valentin, also dem Bischof von Terni aus dem 4. Jahrhundert.
    Für die Übernahme des ostkirchlichen Lichtmess-Festes als späterer Valentinstag spricht auch die Tatsache, dass der Valentinstag als der Tag der Liebenden und Verlobten zuerst in Frankreich im 14. Jahrhundert bezeugt ist, denn Frankreich war einer der ideellen und militärischen Hauptakteure in den Kreuzzügen. Der Kreuzzugseifer erfasste dort auch die Kinder mit dem aus den Geschichtsbüchern bekannten katastrophalen Ausgang für die Kinderkreuzzüge.
    Daß der Valentinsbrauch im 14. Jahrhundert, und hier gerade in Frankreich begann, kann auch noch andere Gründe haben, nämlich die bürgerliche Nachwirkung der Minne im Sinne als "liebendes Gedenken", dann aber auch "Liebe". Im 12. und 13. Jahrhundert entwickelte sich in der höfischen Kultur eine neue Beziehung zwischen dem Ritter und der Frau, die sich in der als Minnesang bekannten Liebeslyrik äußerte. Es enstand eine neue Form der Galanterie mit höherem Respekt vor der Frau, die vom höfischen Umfeld auch auf die bürgerlichen Kreise überging. Man kann sich durchaus vorstellen, dass die Minne von den Hochadeligen auf den niederen Adel und das Bürgertum überging, wobei nun der Valentinstag eine gute Gelegenheit war, aus der Minne ein Brauchtum zu machen.
    Auch hier ist wiederum Frankreich in der vordersten Reihe, denn die provenzalischen Troubadoure waren die Vorläufer der Minnesänger, und damit ein weiterer Hinweis auf die Entstehung des Valentinsbrauchs aus weltlichen Motiven.

    6. Zusammenfassung

    Es gibt eine ganze Reihe von Anekdoten und Hinweisen auf den Bezug des Valentinsbrauchs zum Heiligen Valentin, dem Bischof von Terni aus dem 3. Jahrhundert. Tatsächlich sind jedoch die ersten Valentinsbräuche aus dem 14. Jahrhundert in Frankreich überliefert. Dass aber ein Brauchtum über 1100 Jahre verschüttet ist und dann wieder lebendig wird, zudem in einem anderen Land, scheint eher unwahrscheinlich.
    Wahrscheinlicher ist die Entstehung des Festes aus anderen Anlässen:

    Kirchliche Grundlage für den Valentinstag ist die auf Epiphanie (6. Januar) der Ostkirche folgende vierzigste Tag des Festes der Darstellung des Herrn, nämlich der 14. Februar. Dieser Tag entspricht dem Fest Lichtmess in der Westkirche (2. Februar).
    Im Zuge der kulturellen Auswirkungen der Kreuzzüge kam im 14. Jahrhundert das Brauchtum des 14. Februar nach Frankreich, hatte jedoch keinen religiösen Bezug und wurde zu einem außerkirchlichen Fest gemacht.
    Vieles spricht dafür, dass sich die im 12. und 13. Jahrhundert von Frankreich ausgehende Minne im Sinne eines "liebenden Gedenkens" für den niederen Adel und das Bürgertum "institutionalisiert" wurde, was sich am besten durch einen Brauchtumstag machen lässt.
    In Abwandlung eines dem Fest zugrundeliegenden liturgischen Begriffes wurde der Tag nach dem am 14. Februar zu feiernden Gedenktag des Heiligen Valentin (Bischof von Terni), benannt.
    Für eine Entstehung des Valentinstages außerhalb der kirchlichen Einflussphäre spricht auch der unter den seinerzeitigen Moralbegriffen fragwürdige Inhalt, indem junge Paare durch Los füreinander bestimmt wurden und nach Austausch von Geschenken für ein Jahr in einem verlobungsähnlichen Verhältnis verbunden sein sollten.

    Ein Zusammenhang zwischen dem Heiligen Bischof Valentin aus Terni des 3. Jahrhunderts und dem Brauchtum zum Valentinstag lässt sich nur sehr schwer herstellen. Warum muss das aber eigentlich sein? Wäre es nicht klüger, den Valentinstag als einen Erinnerungstag für die im mittelalterlichen Minnesang enthaltene "gedenkende Liebe" zu sehen, der im 14. Jahrhundert seinen Anfang hatte. Dies würde auch dem im heutigen Sinne begangenen Valentinstag mehr gerecht als nur Blumen zu schenken, denn die "gedenkende Liebe" können Worte, Taten und Geschenke bezeugen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dies wurde sogar in den heutigen Merkantilismus passen, denn längst schon sind Valentins Blumen um kleinere und größere nicht florale Geschenke ergänzt worden.

    Bönnigheim, 12. Februar 2007

    Die vorliegende Presseinformation sowie das dazugehörige Bildmaterial können Sie auch jederzeit im Internet unter http://www.hohenstein.de/SITES/presse.asp herunterladen.


    Weitere Informationen:

    http://www.hohenstein.de/SITES/presse.asp


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft, Philosophie / Ethik, Religion
    überregional
    Organisatorisches, Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


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