idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
20.04.2000 18:13

Der Zerfall der Arbeitsgesellschaft: Identitätskrisen in der Moderne

Marietta Fuhrmann-Koch Öffentlichkeitsarbeit
Georg-August-Universität Göttingen

    Der Göttinger Biographie-Forscher Prof. Dr. Dr. Peter Alheit referiert am 25. April in der Aula

    (pug) Die öffentliche Ringvorlesung "Arbeit im epochalen Umbruch" wird mit einem Vortrag des international anerkannten Biografie-Forschers Prof. Dr. Dr. Peter Alheit fortgesetzt. Er referiert über das Thema "Der Zerfall der Arbeitsgesellschaft - Identitätskrisen in der Moderne". Die Veranstaltung findet am 25. April um 18.15 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz statt.
    Die klassische "Arbeitsgesellschaft" zerfällt. Diese Diagnose ist mittlerweile breiter Konsens und das nicht nur unter Sozialwissenschaftlern. Doch was bedeutet dies für die Individuen? Haben Sie Ihre Identitäten umbauen und sich auf die Krise der Arbeitsgesellschaft einstellen können? Prof. Dr. Dr. Peter Alheit wird einige skeptische Thesen zum Umbruch der Arbeits-gesellschaft vortragen. Aber er wird zugleich für ein neues, erweitertes Verständnis der Arbeit in spätmodernen Gesellschaften plädieren.
    Studiert hat Prof. Dr. Dr. Peter Alheit Theologie, Philosophie, Soziologie und Pädagogik in Bielefeld, München und Marburg. Auf die Promotion in Religionsphilosophie folgte die Zweit-Promotion in Soziologie. Nach einem Heisenberg-Stipendium übernahm er 1978 die Professur für nicht-institutionelle Erwachsenenbildung an der Universität Bremen. Dort war er maßgeblich an der Gründung des Instituts für angewandte Biographie- und Lebenswelt-forschung beteiligt. Seit 1997 ist Prof. Dr. Dr. Peter Alheit Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogik/Schwerpunkt außerschulische Pädagogik an der Universität Göttingen.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch



    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay