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21.05.2007 09:37

RUB-Medienwissenschaft: Öffentliche Vortragsreihe zur Kulturhauptstadt 2010

Dr. Josef König Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum

    Bochum, 21.05.2007
    Nr. 178

    "Ruhr.2010": Vorstellungen und Erwartungen
    Wie das Ruhrgebiet zur Kulturhauptstadt wird
    Öffentliche Vortragsreihe der RUB-Medienwissenschaftler

    Auf dem Weg zu Europas Kulturhauptstadt 2010 hat das Ruhrgebiet noch einige Hürden zu nehmen. Wie sich das das Projekt "Ruhr.2010" konkretisiert und wie die Konzepte und enormen Anstrengungen der Bewerbung organisatorisch umgesetzt werden, erläutern Experten in einer Vortragsreihe des Instituts für Medienwissenschaft der RUB. Den Auftakt macht morgen, 22. Mai 2007, Steve Sloane zum Thema "Stadt der Künste" (16.30 Uhr, Bibliothek des Ruhrgebiets am Schauspielhaus). Die Veranstaltungen sind öffentlich, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien sind herzlich willkommen.

    Termine & Themen

    Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen finden in diesem Sommersemester an sechs Terminen in der Bibliothek des Ruhrgebiets statt (Clemensstr. 17-19, 44789 Bochum). Als Referenten zu Gast sind die verantwortlichen Direktoren der Ruhr.2010 und Vertreter relevanter kultureller Akteure:
    22.5. Steven Sloane: Stadt der Künste
    5.6. Prof. Franz Xaver Ohnesorg: Initiativkreis Ruhrgebiet
    12.6. Wolfram Lakaszus: Die freie Szene
    19.6. Benedikt Stampa: Konzerthaus Dortmund
    26.6. Prof. Karl-Heinz Petzinka: Stadt der Möglichkeiten
    3.7. Asli Sevindim: Stadt der Kulturen

    Die "freie Szene" und Wandel durch Kultur

    Die Veranstaltung ist ein Seminar des Instituts für Medienwissenschaft der RUB mit rund 45 Studierenden, organisiert von Prof. Franz R. Stuke in Zusammenarbeit mit der Bibliothek des Ruhrgebiets und der Ruhr.2010 GmbH. "Die Diskussion um die Konzeptionen und Ziele, um die künstlerischen, urbanen und multikulturellen Akzentuierungen und Beteiligungen muss auf breiter Basis öffentlich geführt werden", so der emeritierte Kommunikationswissenschaftler und Ruhrgebietsforscher. In den Vorträgen geht es daher nicht nur um die Rolle der "etablierten Institutionen", sondern zum Beispiel auch um die Fragen, welche Räume es für die "freie Szene" gibt und wer überhaupt den "Wandel durch Kultur" im Ruhrgebiet repräsentiert.

    Weitere Informationen

    Prof. em. Dr. Franz R. Stuke, Institut für Medienwissenschaft der RUB, Tel. 0173/2996656, E-Mail: franz.r.stuke@rub.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft, Kunst / Design, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Musik / Theater, Politik, Recht, Sprache / Literatur
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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