27,3 Millionen Euro für Niedersachsens Forschungsstätten

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29.06.2007 12:41

27,3 Millionen Euro für Niedersachsens Forschungsstätten

Dr. Christian Jung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
VolkswagenStiftung

    VolkswagenStiftung unterstützt Forschungseinrichtungen des Landes im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab" mit 43 Bewilligungen.

    Die VolkswagenStiftung vergibt einen Teil der zur Verfügung stehenden Fördermittel vorweg an Forschungseinrichtungen des Landes Niedersachsen - gemeinhin als "Niedersächsisches Vorab" bezeichnet. Über die Vergabe dieser Stiftungsmittel entscheidet das Kuratorium der VolkswagenStiftung entsprechend den Vorschlägen der Niedersächsischen Landesregierung (weitere Informationen zu den Grundlagen des Vorab siehe am Ende der Pressemitteilung).

    Bewilligt wurden im Rahmen des Niedersächsischen Vorab jetzt Mittel in Höhe von insgesamt rund 27,3 Millionen Euro - und zwar für 43 Vorhaben. "Die Mittel aus dem Vorab sind ein wichtiger Bestandteil unserer Forschungsförderung", sagte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann bei der Kuratoriumssitzung am heutigen Freitag. "Mit diesem Geld fördern wir Projekte aus ganz unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen, die maßgeblich zur Exzellenz und Innovationskraft der niedersächsischen Forschungslandschaft beitragen."

    Nach Wissenschaftsbereichen getrennt betrachtet dominieren dabei die Biowissenschaften mit 19 Bewilligungen über rund elf Millionen Euro vor den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften mit fünf Bewilligungen über rund 4,6 Millionen Euro. Davon entfallen allein 1,5 Millionen Euro auf die Einrichtung von Christian-Gottlob-Heyne-Professuren an niedersächsischen Universitäten. "Damit erhalten auch die Geisteswissenschaften aus dem Niedersächsischen Vorab substanzielle Unterstützung", betonte der Generalsekretär der VolkswagenStiftung Wilhelm Krull.
    (zu diesem speziellen Angebot siehe auch unsere PM vom 17. April 2007 unter http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20070417)

    Den Ingenieurwissenschaften zuzuordnen sind neun Bewilligungen über rund 4,3 Millionen Euro. Auf die Naturwissenschaften entfallen vier Bewilligungen mit rund vier Millionen Euro. Die Wissenschaftsbereiche übergreifend werden für sechs Vorhaben rund 3,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt; dies schließt ein niedersächsisch-israelisches Gemeinschaftsvorhaben ein.

    Für den noch in Planung befindlichen Forschungsverbund "Gestaltung altersgerechter Lebenswelten" wird ein Betrag von 1,66 Millionen Euro reserviert. An dem Verbund werden sich unter anderem das Kompetenzzentrum HörTech der Universität Oldenburg, das Oldenburger Institut für Informatik OFFIS e. V. und die Hochschule Vechta beteiligen. Ziel der Kooperationspartner ist zum einen die Verbesserung der aktuellen Lebenssituation älterer Menschen im eigenen Haushalt durch die Erforschung und Bereitstellung geeigneter Informationstechnologien; zum anderen soll an Lösungen gearbeitet werden, die ein betreutes Wohnen auch außerhalb spezieller Wohnkomplexe ermöglichen.

    Zu den übergreifenden Verbünden zählt auch der bereits bestehende "Forschungsverbund Energietechnik", an dem neben der TU Clausthal (federführend) die TU Braunschweig, die Universitäten Hannover und Oldenburg sowie die Fachhochschule Hannover beteiligt sind, des Weiteren das Clausthaler Umwelttechnik-Institut (CUTEC) und OFFIS e. V. in Oldenburg. Die Stiftung stellt hierfür jetzt rund 1,3 Millionen Euro bereit.

    Eine weitere Bewilligung innerhalb der wissenschaftsbereichsübergreifenden Förderungen - rund 286.000 Euro - geht an den "Forschungsverbund Windenergie Oldenburg/Hannover". Die daran beteiligten Wissenschaftler beider Hochschulen beschäftigen sich zum einen mit drängenden Fragen des Einsatzes von Windenergieanlagen im Offshore-Bereich. Zum anderen soll der Verbund dazu beitragen, notwendige Strukturen für langfristige Grundlagenforschung aufzubauen und einen Forschungsschwerpunkt von internationaler Bedeutung zu etablieren.

    Beispielhaft für ein übergreifend angelegtes Großprojekt ist auch das folgende: Weitere 1,15 Millionen Euro erhalten die Universitäten Oldenburg, Göttingen und Braunschweig für ihr Vorhaben der vergleichenden funktionellen Genomanalyse repräsentativer Vertreter der Roseobacter-Bakteriengruppe. Beteiligt sind neben den Hochschulen das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (ehemals GBF) und die Deutsche Sammlung für Mikroorganismen und Zellkulturen, beide in Braunschweig. Die Arbeiten der Forscher bauen auf den Ergebnissen des Schwerpunkts Meeresbiotechnologie auf, der von 1997 bis 2002 im Rahmen des "Vorab" gefördert wurde. Ziel des neuen Verbunds ist es, ein Forschungscluster zur Marinen Mikrobiologie zu verankern, durch das die Potenziale Niedersachsens auf diesem Gebiet gebündelt werden und so der Wissenschaft hier zu mehr internationaler Sichtbarkeit verholfen wird.

    Zwei neue Bewilligungen betreffen die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften:

    1,655 Millionen Euro erhält die Universität Osnabrück für das Projekt "Geisteswissenschaftliche Grundlagenforschung und kultureller Transfer im Europa der Frühen Neuzeit". Drei Teilprojekte stehen zur Bearbeitung an: ein Handbuch des personalen Gelegenheitsschrifttums bezogen auf Bibliotheken in Polen und Litauen; die Edition der Werke Sigmund von Birkens - sowie die Herausgabe eines Osnabrücker Handbuchs kultureller Zentren der Frühen Neuzeit.

    Neu gefördert - mit 631.000 Euro - wird auch das an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel angesiedelte Vorhaben "Der Bernwardspsalter und die Bibliothek von St. Michaelis in Hildesheim". Weiter unterstützt wird an der Herzog August Bibliothek das Projekt "Differenzierung und Disziplinierung des philosophischen Wissens" im Zuge des Großvorhabens "Wissensproduktion an der Universität Helmstedt: Die Entwicklung der philosophischen Fakultät 1576 - 1810". Dafür stellt die Stiftung nun 176.150 Euro zur Verfügung.

    In der Folge eine Auswahl der weiteren geförderten Vorhaben:

    -- An der Technischen Universität Braunschweig neu gefördert wird mit 500.000 Euro am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der bereits bestehende Sonderforschungsbereich "Konstruktion und Fertigung aktiver Mikrosysteme". Beteiligt sind zudem Wissenschaftler der Universität Hannover.

    -- Die Professur für Bioinformatik an der Technischen Universität Braunschweig stellt eine wesentliche Säule dar im Schwerpunkt "Lebenswissenschaften" der Hochschule und ist zugleich von zentraler Bedeutung für Kooperationen mit der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover. Mittel aus dem Vorab in Höhe von 210.000 Euro für Personal und Geräte werden jetzt dazu beigesteuert.

    -- Mit 250.000 Euro unterstützt wird die Professur für Datenbanken und Informationssysteme an der Technischen Universität Clausthal.

    -- Mit weiteren 450.000 Euro wird an der Universität Göttingen die W3-Professur für Experimentelle Molekulare Biophysik gefördert; die Mittel dienen insbesondere der Beschaffung eines Einzelmolekül-Fluoreszenzmikroskops und einer Optischen Mikroskopstation.

    -- Die Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin und die Max-Planck-Gesellschaft haben ein in Deutschland bislang einmaliges Verbundprojekt gestartet zur klinischen Forschung mit Blick auf den Einsatz von Magnetresonanz-Tomografie und Spektroskopie bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen - und erhalten dafür weitere 500.000 Euro.

    -- Die Stiftung unterstützt mit 758.000 Euro die Forschungsinfrastruktur der Professur Biochemie II im Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen. Die Mittel dienen unter anderem der Beschaffung eines hochauflösenden konfokalen Mikroskopes und verschiedener Messgeräte.

    -- Ebenfalls im Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen gefördert wird die Professur für Augenheilkunde. Mittel in Höhe von 116.000 Euro dienen der Stärkung der Forschungsinfrastruktur und dabei unter anderem der Beschaffung eines Inversen Mikroskops und eines Lichtmikroskops sowie eines Kryostats und eines Mikrotoms.

    -- Gefördert wird auch die Professur für Restaurative Neurobiologie im Göttinger "Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns" (CMPB). Die Forscher wollen Therapien entwickeln, die der Behandlung von Erkrankungen des Zentralnervensystems dienen. Mit weiteren 153.000 Euro unterstützt die Stiftung jetzt dieses Vorhaben.

    -- Zwei Millionen Euro stehen jetzt bereit für neue Aktivitäten des Instituts für Solarenergieforschung in Hameln/Emmerthal. Gestärkt wird vor Ort die wissenschaftlich-technische Kompetenz im Bereich der Solarzellentechnologie und Solarthermie, um auch künftig diesen wichtigen Zukunftsmarkt weiter mit voran bringen zu können.

    -- Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover erhält für die Finanzierung der Projekte "GEO HF" und "Advanced LIGO" weitere rund 1,4 Millionen Euro. GEO HF ist die Weiterentwicklung des laufenden Experiments GEO600, das schon in der Vergangenheit mehrfach gefördert wurde. Bisher besteht eine Zusammenarbeit zwischen den Forschern um GEO600 und dem - vergleichbaren - amerikanischen LIGO-Projekt, die nun vertieft werden soll. Bei diesem Vorhaben, genannt "Advanced LIGO", soll zudem Technologie des Laser Zentrums Hannover zum Einsatz kommen. Mit beiden Projekten steht die Gravitationswellenforschung in Hannover international an vorderster Linie.

    -- An der Fachhochschule Hannover entsteht der neue Forschungsschwerpunkt "Herbal Digital: Rationalisierung der Virtualisierung von botanischem Belegmaterial und dessen Verwendung durch Prozessoptimierung und -automatisierung". Ziel ist es, Pflanzenmaterial aus Herbarien für die digitale Nutzung zu erschließen - und damit der Forschung auf neue Art zugänglich zu machen. Die Wissenschaftler wollen sich exemplarisch des Materials aus dem Botanischen Museum Berlin bedienen, das dort in den vergangenen 200 Jahren gesammelt wurde (rund 3,5 Millionen "Pflanzenbelege"). Aus dem Vorab werden den Fachbereichen Wirtschaft, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau dazu rund 820.000 Euro bereitgestellt.

    -- Mit gut einer Million Euro unterstützt die Stiftung einen "Sonderforschungsbereich zur Mikro- und Nanosystemtechnologie - Biofunktionalisierung". Im Zusammenspiel verschiedener Disziplinen wie Laser- und Nanotechnologie oder Stammzellforschung wollen Wissenschaftler neue Mikro- und Nanosysteme entwickeln für den klinischen Alltag - vorzugsweise mit dem Ziel, ausgefallene Körperfunktionen ersetzen zu können. Beteiligt sind unter Federführung der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover darüber hinaus die Universität Hannover und die Tierärztliche Hochschule Hannover sowie die Universitäten in Aachen und Rostock.

    -- 178.000 Euro sind vorgesehen für "Molekularbiologische Untersuchungen zur Erforschung der Ursachen und neuer Therapiemöglichkeiten des Diabetes mellitus an insulinproduzierenden Zellen des Menschen". Diese Arbeiten werden vom Institut für Klinische Biochemie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt.

    -- Mit drei Millionen Euro fördert die Stiftung die wissenschaftlich überaus erfolgreich arbeitende Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie der MHH. Die Mittel dienen unter anderem der Weiterführung der vor drei Jahren gegründeten "Klinischen Forschergruppe Lungentransplantation".

    -- Ziel der am Projekt "Novel Peptide Modulators of Viral Infection" beteiligten Wissenschaftler der Forschungseinheit Experimentelle und klinische Peptidforschung an der MHH ist es, natürlich vorkommende Peptide zu isolieren und deren antivirale Wirkung zu untersuchen. Dafür werden sie aus dem Niedersächsischen Vorab jetzt mit weiteren 524.000 Euro unterstützt.

    -- Mit weiteren 250.000 Euro fördert die Stiftung den Aufbau der Arbeitsgruppe "Pharmako- und Toxikogenomics" am Zentrum Pharmakologie und Toxikologie der Medizinischen Hochschule Hannover.

    -- 202.000 Euro sind bestimmt für das in diesem Jahr zu Ende gehende Vorhaben "Auswirkungen verschiedener Übungsverfahren auf Lese- und Rechtschreibkompetenz" an der Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Die beteiligten Wissenschaftler untersuchen in einer Interventionsstudie mögliche Ursachen für die Lese- und Rechtschreibschwäche bei Kindern.

    -- Rund 1,14 Millionen Euro kommen der Professur für Neurosensorik an der Universität Oldenburg zu Gute. Professor Dr. Henrik Mouritsen - von der Stiftung schon als Nachwuchsgruppenleiter und derzeit als Lichtenberg-Professor gefördert - beschäftigt sich dort mit den Navigationsfähigkeiten von Zugvögeln. Er konzentriert sich auf verhaltensbiologische, molekulare, physiologische und kognitive Mechanismen, die dem Vogelflug und der Langstreckennavigation zu Grunde liegen - und nimmt dabei vergleichend auch andere Tiere in den Blick. Die bewilligten Mittel dienen der Stärkung der Forschungsinfrastruktur und dabei unter anderem der Beschaffung eines konfokalen und eines Fluoreszenz-Mikroskops.

    -- Ebenfalls an der Universität Oldenburg unterstützt wird die Professur für Biodiversität und Evolution der Tiere - und zwar mit rund 580.000 Euro. Konkret geht es um die Erforschung von Mechanismen sensorischer Verarbeitung wie etwa Geruchserkennung oder die Fähigkeit von Tieren, nach Hause zu finden. Hier knüpfen die Arbeiten von Professorin Dr. Gabriele Gerlach an jene von Professor Henrik Mouritsen an. Entwickelt werden sollen neue Lehrangebote in der Bachelor- und Masterausbildung im Bereich der Evolutionsbiologie, funktionellen Ökologie und Biodiversitätsforschung. Darüber hinaus dienen die Mittel der Stärkung der Forschungsinfrastruktur.

    -- Das neue "Forschungszentrum Sicherheitskritische Systeme an der Universität Oldenburg" erhält weitere rund 1,7 Millionen Euro. In Zusammenarbeit von interdisziplinär ausgerichteten Grundlagenforschern aus Informatik, Physik und Psychologie sollen mit führenden Forschungseinrichtungen im Bereich "Sicherheit in Verkehrssystemen" verschiedene Forschungsstränge zusammengeführt werden.

    -- Mit der Professur "Experimentelle Physik, Schwerpunkt Optische Kurzzeitspektroskopie" wird an der Universität Oldenburg der Bereich Optoelektronik verankert. Die Wissenschaftler beschäftigen sich hier vor allem mit Fragen zu grenzflächenbestimmenden Ladungstransfer- und -transportmechanismen von neuartigen molekularelektronischen Hybridmaterialien. Das dazu erforderliche "Handling" der Kurzzeitspektroskopie - es handelt sich dabei um die ultraschnelle Kontrolle und Manipulation von optischen Anregungen - wird weltweit nur von wenigen Gruppen beherrscht. Für die erforderlichen Geräte stellt die Stiftung jetzt rund 420.000 Euro bereit.

    -- 624.000 Euro stellt die Stiftung bereit für die Neuausrichtung der W3-Professur "Methoden der empirischen Sozialforschung" an der Universität Oldenburg - und damit für die Fächer Politikwissenschaften und Soziologie. Die Mittel sollen damit auch der in diesem Bereich geplanten Graduiertenschule "Praktiken der Subjektivierung" zu Gute kommen.

    -- Das Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg erhält weitere rund 235.000 Euro zur Verbesserung seiner Forschungsinfrastruktur.

    -- An der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven werden am Fachbereich Technik in der Abteilung Elektrotechnik und Informatik mehrere Forschungsvorhaben mit rund 140.000 Euro unterstützt.

    -- Mit weiteren 120.000 Euro gefördert wird an der Fachhochschule Osnabrück im Fachbereich Agrarwissenschaften - Fachgebiet Umweltschonende Pflanzenproduktion der neue Schwerpunkt "'Precision Farming' als Instrument der interdisziplinären potenzialorientierten Landnutzung".

    Niedersächsisches Vorab
    Nach § 8 Abs. 2 der Satzung der VolkswagenStiftung setzt sich das "Vorab" aus drei Teilen zusammen: Es umfasst zum einen den Gegenwert der jährlichen Dividende auf nominal 77,3 Millionen Euro VW-Aktien, der der VolkswagenStiftung aus der Beteiligung des Landes Niedersachsen an der Volkswagen Aktiengesellschaft zusteht, ferner den Ertrag aus der Anlage von 35,8 Millionen Euro aus einem Vertrag mit dem Land Niedersachsen von 1987 sowie zehn Prozent der übrigen zur Verfügung stehenden Mittel.

    Kontakte

    VolkswagenStiftung
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Dr. Christian Jung
    Telefon: 0511 8381 - 380
    E-Mail: jung@volkswagenstiftung.de

    VolkswagenStiftung
    Niedersächsisches Vorab
    Prof. Dr. Hagen Hof
    Telefon: 0511 8381 - 256
    E-Mail: hof@volkswagenstiftung.de

    Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
    Pressestelle
    Kurt Neubert
    Telefon: 0511 120 - 2604
    E-Mail: pressestelle@mwk.niedersachsen.de

    Der Text der Presseinformation steht im Internet zur Verfügung unter
    http://http:/www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20070629


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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