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23.06.2000 12:16

Film über BfN - Forschungsprojekte erhält Bruno H. Schubert-Preis

Heike Sommer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesamt für Naturschutz

    Bundesamt für Naturschutz gratuliert den Preisträgern

    Bonn/Frankfurt, 23. Juni 2000: Der Film "Verbotene Wildnis" - Die verlo-renen Wunder der Tagebaulandschaften von der ORB-Umweltredaktion "OZON" erhält heute in Frankfurt den diesjährigen Bruno H. Schubert-Preis der Kategorie 1. Die Autoren, Heiderose Häsler und Siegfried Bergmann, stellen die Faszination der Bergbaufolgelandschaften in Brandenburg dar. Einerseits wird der Aspekt der einmaligen landschaftlichen Ein-drücke wiedergegeben, andererseits wird die Artenausstattung durch aus-drucksstarke Tier - und Pflanzenaufnahmen dargestellt. Außerdem wird die Problematik der Bergbausaniererung - deren Notwendigkeit aber auch deren Folgen für die sich neu entwickelnde Natur - behandelt. In diesem Teil des Films sind Forschungsergebnisse des Bundesamtes für Natur-schutz eingeflossen, die Argumente und Vorschläge für mehr Naturschutz (BfN) liefern. "Der Film stellt in idealer Weise altbekannte und neuartige Naturschutzprobleme dar. Sehr schön werden die Vorgänge des Werdens und Ver-gehens, der Pflege und des Sich-Selbst-Überlassens der Natur gezeigt. Ich gratuliere den Preisträgern aufs herzlichste und freue mich besonders auch über die filmische Umsetzung unserer Forschungsarbeiten," erklärte der Präsi-dent des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, anläßlich der Preisverleihung.

    Der Bruno H. Schubert-Preis ist der höchstdotierte private Preis für Natur und Umwelt in Deutschland und wird seit 1983 an Forscher und Förderer im Be-reich des Tier-, Umwelt- und Naturschutzes vergeben. Die Preisträger der Ka-tegorie 1 sind Persönlichkeiten der Wissenschaft, der Publizistik oder des praktischen Naturschutzes, die sich um die Erhaltung der Natur und Umwelt, insbesondere der Tierwelt, in hervorragender Weise verdient gemacht haben. Das Preisgeld beträgt 40.000 DM. Für die Preisvergabe ist das Kuratorium der Bruno H. Schubert-Stiftung verantwortlich, dem u.a. Hans-Dietrich Genscher, DNR-Präsident Prof. Wolfgang Engelhardt und WWF-Präsident Carl-Albrecht von Treuenfels angehören.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie
    überregional
    Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


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