Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Medienvertreter,
am kommenden Dienstag, 2. Oktober, nimmt die Forschungseinrichtung zur Förderung von nationalen und internationalen Nachwuchswissenschaftlern in Magdeburg ihre Arbeit auf.
12 Doktoranden werden im Wintersemester 2007/2008 im Rahmen der IMPRS ihre Forschungsarbeiten beginnen.
_*Pressetermin und Eröffnungsveranstaltung:*_ Wir laden Sie recht herzlich ein, den offiziellen Start mit Ihrer Berichterstattung zu begleiten.
Der *Pressetermin ist am Dienstag, 2.10., von 9.00 bis 10.00 Uhr *im Max-Planck-Institut Magdeburg vorgesehen.
_*Ihre Gesprächspartner:*_
Hier haben Sie Gelegenheit zum Gespräch mit den Doktoranden, u.a. aus Spanien, Mexiko, Peru, Indien - vorwiegend in englischer Sprache.
Zudem stehen Ihnen der Sprecher der IMPRS, Prof. Dr.-Ing. Udo Reichl, und die Koordinatorin, Dr. Barbara Witter, zur Verfügung.
Die *feierliche Eröffnung findet von 10.30 bis 12.00 Uhr im Max-Planck-Institut Magdeburg *statt.
Es sind Grußworte von Dr. Valentin Gramlich, Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Klaus Erich Pollmann, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität, und dem Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg, Dr. Lutz Trümper, vorgesehen.
Darüber hinaus werden die drei thematischen Schwerpunkte der IMPRS in kurzen Vorträgen vorgestellt.
_*Über die International Max Planck Research School (IMPRS):*_ Die IMPRS wird in Kooperation des Max-Planck-Institutes Magdeburg mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg getragen.
Das Spektrum der Forschungsschule umfasst die Analyse, das Design und die Optimierung hoch komplexer Prozesse in der chemischen und biologischen Prozesstechnik.
Ziel ist es also, das Verhalten verschiedener Prozesse in chemischer Verfahrenstechnik und Biotechnologie aufzuklären In der Forschungsarbeit werden theoretische Betrachtung (mathematische
Modellierung) und experimentelle Untersuchung eng zusammen wirken.
Das Themenspektrum ist sehr weit gefächert und unter folgenden Schwerpunkten zusammengefasst:
Chemische Prozesstechnik
Biochemische Prozesstechnik
Modellierung und Theorie
Die IMPRS wird zunächst für die Dauer von sechs Jahren eingerichtet, mit der Möglichkeit zur Verlängerung nach externer Begutachtung.
Finanziert wird das Programm vom Land Sachsen-Anhalt, der Max-Planck-Gesellschaft, der Otto-von-Guericke-Universität und dem Max-Planck-Institut Magdeburg.
Die Max-Planck-Gesellschaft startete im Jahr 1999 gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz eine Initiative zur Nachwuchsförderung: die International Max Planck Research Schools (IMPRS). Diese bieten besonders begabten deutschen und ausländischen Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, im Rahmen einer strukturierten Ausbildung unter exzellenten Forschungsbedingungen zu promovieren.
Zu den bereits bestehenden 43 International Max Planck Research Schools treten in 2007 sechs neue, unter anderem die Magdeburger IMPRS, hinzu.
Für unsere Planung freuen wir uns über Ihre kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme am Pressetermin:
Gabriele Krätzer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Max-Planck-Institut Magdeburg
0391 - 61 10 144
presse@mpi-magdeburg.mpg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Energie, Maschinenbau, Mathematik, Physik / Astronomie, Verkehr / Transport, Werkstoffwissenschaften
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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