idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
23.10.2007 15:45

Eliteschmiede im Forschungsfeld Optics & Photonics

Klaus Rümmele Kommunikation und Marketing
Karlsruher Institut für Technologie

    Die Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) lädt erstmals Industrie- und Forschungspartner, Studierende und Doktoranden zu einem internationalen Symposium ein. Es bildet den Festakt zur offiziellen Eröffnung, die Rektor Horst Hippler am 5. November vornimmt.

    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) strebt danach, junge Menschen exzellent auszubilden und sie an modernste interdisziplinäre Forschung heranzuführen. Wie dies gelingen kann, zeigt die KSOP: Erst vor wenigen Monaten als ein Flagschiff des KIT an den Start gegangen, schärft die Graduiertenschule in hohem Tempo ihr Profil als internationales Zentrum für hervorragende Forschung und Ausbildung. 35 hochqualifizierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durchlaufen derzeit ein Doktorandenprogramm, mit dem Wintersemester 2007/08 startet zudem ein Masterstudiengang für 24 Studierende pro Jahr. Das Konzept "ist einzigartig", erklärt der Koordinator, Professor Dr. Uli Lemmer: "Es verknüpft wissenschaftliche, technische und Managementfähigkeiten sowie interdisziplinäre Kenntnisse für erfolgreiche Karrieren in Industrie und Hochschule im Bereich der Optics & Photonics."

    Mit den
    Karlsruhe Days of Optics & Photonics
    am 5. und 6. November
    im Festsaal des Studentenhauses (Adenauerring 7, Geb. 01.12)

    hebt die KSOP den Austausch von Ideen und Wissen auf diesem neuen Forschungsfeld auf Weltniveau. Auf dem Programm des ersten Symposiumtages stehen Vorträge von international bekannten Experten: Professor Dr. Eric van Stryland, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der "Optical Society of America" und Direktor des Colleges of Optics & Photonics CREOL & FPCE, Orlando/USA, formuliert grundsätzliche Gedanken zu dem modernen Fachgebiet, Professor Dr. Hyatt Gibbs von der University of Arizona/USA spricht über Photonische Materialien und Techniken und Hans-Georg Metzler von der Daimler AG behandelt Optische Systeme. Am zweiten Tag findet eine Industriekontaktmesse mit Firmen wie der Volkswagen AG oder auch der Sick AG im Mensafoyer (Straße am Forum 4, Geb.01.13) statt. Sie umfasst eine Reihe von Vorträgen zur Zukunft optischer Technologien.

    Für Journalistinnen und Journalisten, die nähere Informationen wünschen, besteht am Montag, 5. November, 11.45 Uhr, im Foyer des Studentenhauses die Möglichkeit, mit Professor Lemmer oder auf Anfrage auch mit einer Doktorandin, einem Studentin oder einem Industriepartner zu sprechen. Um Anmeldung wird gebeten bis Donnerstag, 1. November, per E-Mail klaus.ruemmele@kit.edu oder per Telefon 0721/608-8153.

    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist der Zusammenschluss zwischen der Universität Karlsruhe und dem Forschungszentrum Karlsruhe. Gemeinsam arbeiten hier 8000 Beschäftigte mit einem jährlichen Budget von 600 Millionen Euro. Im KIT bündeln beide Partner ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten und Kapazitäten, richten die dafür optimalen Forschungsstrukturen ein und entwickeln gemeinsame Strategien und Visionen.

    Mit KIT entsteht eine Institution international herausragender Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. KIT soll Attraktionspunkt für die besten Köpfe aus der ganzen Welt werden, neue Maßstäbe in Lehre und Nachwuchsförderung setzen und das führende europäische Zentrum in der Energieforschung bilden. Im Bereich der Nanowissenschaften will KIT eine weltweit führende Rolle einnehmen. Ziel von KIT ist es, einer der wichtigsten Kooperationspartner für die Wirtschaft zu sein.


    Weitere Informationen:

    http://www.kit.edu/fzk/idcplg?IdcService=KIT&node=4211&document=ID_05999...


    Bilder




    None


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).