Der Europapass, im Jahr 2000 vom EU-Ministerrat beschlossen, ermöglicht es Auszubildenden, Teile ihrer Berufsausbildung im europäischen Ausland zu absolvieren und auch anerkennen zu lassen. Die Chancen der Auszubildenden sollen sich mit diesem Pass auf dem europäischen Arbeitsmarkt verbessern. Inwieweit dieses Ziel bisher erreicht wurde und wie hoch die Akzeptanz seitens der Arbeitgeber und der Auszubildenden ist, wird am 7. November um 11.00 Uhr im Technologiezentrum Flensburg, Lise-Meitner-Str. 2, diskutiert. "Europapassv - Leichtere Anerkennung von Berufsabschlüssen in Europa?" ist eine Veranstaltung der kowa Flensburg.
Es werden sprechen: Rüdiger Weiss, Modellprojekt "Grenzenlose Berufsausbildung", Kreishandwerkerschaft Schleswig; Dorthe Christiansen, Cirius / Nationales Europass-Center Dänemark; Moderation: Beatrice Richter, Kompetenzzentrum Wissenschaft und Arbeit (KOWA) Flensburg.
Ende der Veranstaltung wird gegen 13.00 Uhr sein, eine Anmeldung bis zum 6. November ist möglich unter der Telefonnummer 0461 805 2825, per Fax unter 0461 805 2826 und per E-Mail: info@kowa-flensburg.de. Der Eintritt ist frei, Informationen bei Beatrice Richter, Telefon: 0461 805-2823.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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