Das Kompetenznetz Biomimetik lädt zur Vortragsveranstaltung
Bionic Lectures ein
Von der Natur können alle lernen - vor allem aber die Wissenschaft. Seit langem interessieren sich Forscher für technische Lösungen aus der Natur, die sie als Anregungen für weitere Forschungen nutzen.
Die Wissenschaftsdisziplin Biomimetik bzw. Bionik, ein zusammengesetzter Begriff aus den Wörtern Biologie und Technik, sucht im Ideenbrunnen der Natur gezielt nach solchen Strukturen. Ob "Lotus-Effekt", eine Schmutz abweisende Funktion bei der Lotusblume oder "Gecko-Prinzip", ein Haft-Mechanismus, der es dem Gecko ermöglicht, kopfüber an der Decke zu laufen - der Nutzen für die Wissenschaft ist enorm.
In der öffentlichen Vortragsveranstaltung Bionic Lectures lädt das Kompetenznetz Biomimetik der Albert-Ludwigs-Universität
am Donnerstag, den 15. November 2007, um 15.00 Uhr, Kleiner Hörsaal, Schänzlestraße 1,
zu zwei Vorträgen ein, die Aspekte der Biomimetik beleuchten.
Nach einer Begrüßung durch Professor Dr. Thomas Speck, Direktor des Botanischen Gartens Freiburg und Leiter der Abteilung Funktionelle Morphologie und Bionik, folgt um 15.15 Uhr der Vortrag "Grenzlinien zwischen Wissenschaft und Industrie" von Professor Dr. Christoph Neinhuis vom Institut für Botanik der Technischen Universität Dresden.
Um 16.45 Uhr hält Diplom-Ingenieur Markus Fischer von Festo AG & Co. KG, einem Unternehmen für Automatisierungstechnik, den Vortrag "Projekte des Bionic Learning Network von Festo".
Kontakt:
Dr. Olga Speck
Managerin Kompetenznetz Biomimetik
Tel.: 0761/203-2803
Fax: 0761/203-2804
E-Mail: biomimetik@biologie.uni-freiburg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Informationstechnik
regional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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