18 Ingenieurstudenten der Hochschule Bochum besuchten das Reich der Mitte
Natürlich haben sich die 18 Studenten der Hochschule Bochum, die im Oktober China besuchten, auch die touristischen Attraktion des Reiches der Mitte nicht entgehen lassen. Aber am meisten beeindruckt haben sie die Chinesische Mauer oder der Kaiserpalast nicht. "Am spannendsten ist die Vielgestaltigkeit dieses Landes", schwärmt Exkursionsleiter Prof. Dr. Reiner Dudziak. Jahrtausende alte Baudenkmäler und aufstrebende Millionenstädte, Reisfelder und HiTech-Firmen bildeten imposante Gegensätze, auf die die Studenten bei zukünftigen beruflichen Einsätzen in China vorbereitet wurden: Die Reise bot ihnen Einblicke in die verschiedenen Facetten Chinas als Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieland. "Für mich ist China das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!", stellt deshalb Maschinenbau-Student Olaf Söhndel fest.
Auf einer zweiwöchigen Exkursion im Oktober hatte die Hochschule Bochum den Ingenieurstudenten das Reich der Mitte näher gebracht. Neben den Weltstädten Peking und Shanghai hat die Gruppe um Prof. Dudziak und Marion Werthebach vielfältige Eindrücke von der aufstrebenden Wirtschaftsmacht gewonnen. Namhafte deutsche Unternehmen wie Beijing Siemens Cerberus, Shanghai Volkswagen und Shanghai Krupp Stainless sowie die chinesische Großunternehmen Dongfang Steam Turbine Works und Changhong Electronics standen auf dem Besichtigungsprogramm. Viele der Studierenden nutzten dabei die Gelegenheit, vor Ort wertvolle Kontakte zu knüpfen, um im kommenden Jahr ein 20wöchiges Praxisstudiensemester in China zu absolvieren.
Beeindruckt war die Bochumer Gruppe auch von der Gastfreundschaft der beiden Partnerhochschulen SWUST (Icon externer Link www.english.swust.edu.cn) in Mianyang (Provinz Sichuan) und CDHAW (Icon externer Link http://cdhaw.tongji.edu.cn) der Tongji Universität in Shanghai. Sie boten den Studierenden ein vielfältiges Programm zum Kennenlernen der chinesischen Studenten und Dozenten an. In Mianyang wurde eine Vereinbarung über zukünftige Austauschaktivitäten unterschrieben.
Die Exkursion wurde durch die finanzielle Unterstützung der Hochschule Bochum, des hochschuleigenen Fördervereins, der Krupp-Stiftung und mehrerer Unternehmen ermöglicht. Für die Reise - und möglichen folgenden Aufenthalten - hatten sich die Teilnehmer eigens in einem zweitägigen Seminar beim Sinicum des Landesspracheninstituts NRW vorbereitet.
Am Mittwoch, den 28. November 2007 werden die Exkursionsteilnehmer um 14 Uhr im Hörsaal 4 der Hochschule Bochum allen Interessierten von ihren Eindrücken berichten.
Gruppenbild im Kaiserpalast ...
Quelle: Foto: Hochschule Bochum
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Organisatorisches, Studium und Lehre
Deutsch

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