Hamburg. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben psychische Probleme. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger Psychiatrischer Krankenhäuser richtet daher Forderungen an die Bundesregierung: Es droht die Gefahr, dass die psychischen Erkrankungen Jugendlicher chronifizieren oder Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens in die Kriminalität abrutschen.
Hamburg. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben psychische Probleme. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger Psychiatrischer Krankenhäuser richtet daher Forderungen an die Bundesregierung: Es droht die Gefahr, dass die psychischen Erkrankungen Jugendlicher chronifizieren oder Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens in die Kriminalität abrutschen. "Volkswirtschaftlich können die Belastungen langfristig weit höher liegen als jetzt Mittel erforderlich sind, um die Qualitätsstandards der Krankenhausversorgung zu gewährleisten", sagt Joachim Hübner, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft. Die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Problemen steigt. Nach jüngsten Studien liegen bei rund 22 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Hinweise auf psychische Auffälligkeiten vor.
Agenda & Teilnehmer am Freitag, 9. November 2007
1. Vorstellung der aktuellen Zahlen und Studien, Appell an die Bundesregierung
2. Gibt es genügend Behandlungskapazitäten für alle Kinder und Jugendlichen?
3. Qualität der Behandlung?
Joachim Hübner, Vorsitzender der BAG
Claas-Hinrich Lammers, Ärztlicher Direktor der Asklepios Klinik Nord/Ochsenzoll
Veranstaltungsort
Freitag, 09. November 2007, 10.15-11.15 Uhr
Hamburg: In den Räumen der Verwaltung der Asklepios Kliniken
Friedrichsberger Str. 56 22081 Hamburg (Eilbek). Haus C, Erdgeschoss
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Medizin, Psychologie
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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