Vom 6.-8. Dezember treffen sich am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) rund 250 Experten der Psychoonkologie und Palliativmedizin, die sich mit den grundlegenden Problemen beider Bereiche beschäftigen.
Dabei geht es um die psychischen Problemen von Patienten, die unheilbar an Krebs leiden, und die Auswirkungen dieser Situation auf die Familie. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO). Die Leitung haben Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg und ehemaliger Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie des UKE, Dr. Frank Schulz-Kindermann von der Psychotherapeutischen Ambulanz für Krebspatienten und ihre Angehörigen des Instituts für Medizinische Psychologie, und Prof. Dr. Joachim Weis, Vorstandssprecher der PSO.
Im Mittelpunkt der Vorträge, Posterpräsentationen und Workshops stehen unter anderem
o die Förderschwerpunkte "Palliativmedizin" und "Psychosoziale Onkologie" der Deutschen Krebshilfe
o psychoonkologische und palliativmedizinische Konzepte
o Aufgaben der Politik
o die "Herstellung" von Würde in der palliativen Therapie
o palliativmedizinische und psychoonkologische Projekte
o psychoonkologische Kurzzeitbehandlung
o "Krebs und Beziehung"
o Tabus in Psychoonkologie und Palliativmedizin
Rückfragen für Journalisten: Dr. Frank Schulz-Kindermann, Tel.: (0 40) 4 28 03-66 94
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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