Auszeichnung
GÖTTINGEN. Der höchstdotierte deutsche Forschungspreis, der Förderpreis des Gottfried Wilhelm Leibniz-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), wird an den Göttinger Wissenschaftler Professor Dr. Stefan W. Hell verliehen.
Hell arbeitet am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und hat sich bereits große Verdienste bei der Verbesserung der Lichtmikroskopie erworben.
"Die Zuerkennung des Förderpreises reiht sich ein in die zahlreichen Auszeichnungen, die Hell für seine bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten erhalten hat", sagte der Niedersächsische Wissenschaftsminister Lutz Stratmann.
Vergeben werden jährlich bis zu zehn Förderpreise, die jeweils mit einer Preissumme von bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert sind. In dem Programm der DFG werden herausragende jüngere Wissenschaftler ausgezeichnet, deren Forschung mit der Förderung unterstützt werden soll. Der Preis kann an Wissenschaftler an deutschen Forschungseinrichtungen im In- und Ausland verliehen werden.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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