Die Einführung des Euros und eine Reihe von Finanzkrisen in den so genannten emerging markets Ende der 1990er Jahre haben dazu geführt, dass Staaten in allen Teilen der Welt Pläne und Projekte zur engeren Kooperation mit den Nachbarländern nicht nur in Sachen Handel, sondern auch bei der Geld- und Währungspolitik planen und angehen.
Im Rahmen des soziologisch-philosophischen Kolloquiums am kommenden Dienstag, 11. Dezember, wird Juniorprofessorin Barbara Fritz in einem Vortrag auf die potentiellen Vor- und Nachteile einer solchen monetären Kooperation zwischen Ländern eingehen. Diese Vor- und Nachteile werden an Beispielen des südlichen Afrikas, der ostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN und den Ländern Südamerikas dargestellt. Prof. Dr. Barbara Fritz arbeitet am Lateinamerika-Institut an der Freien Universität Berlin.
Beginn ist um 19 Uhr in Raum MS 227, Munketoft 3b, der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Politik, Recht
regional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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