Münsteraner Wissenschaftler finden heraus, dass das Schicksal der Zellen im frühen Embryo spontan reguliert wird
Bei Säugetieren bildet der frühe Embryo eine einzigartige Vorstruktur, die Blastozyste, die eine Einnistung in die Gebärmutter und die Versorgung des Embryos ermöglicht. Lange war unklar, ab wann die Zellen im Embryo einen spezifischen Entwicklungsweg einschlagen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster stellen in ihrer Studie in Development ein neues Modell für die frühen Abläufe im Embryo vor. Zuerst erhalten die Zellen ihre molekulare Ausrichtung eher zufällig, später organisieren sich die Zellen anhand ihres molekularen Fingerabdrucks (Development, 1. Dezember 2007).
http://goto.mpg.de/mpg/pri/20071212/
Aus dem 8-Zell-Stadium isolierte Zellen teilen sich und organisieren sich selbst zu "Mini-Blastozys ...
Quelle: MPI für molekulare Biomedizin
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Informationstechnik, Medizin
überregional
Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch

Aus dem 8-Zell-Stadium isolierte Zellen teilen sich und organisieren sich selbst zu "Mini-Blastozys ...
Quelle: MPI für molekulare Biomedizin
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