Aktuelle Themen der Herzschrittmacher- und Defibrillator-Therapie stehen am kommenden Freitag und Samstag im Mittelpunkt der 13. Würzburger Schrittmachertage. Die Veranstaltung richtet sich an Krankenhausärzte und niedergelassene Mediziner.
Nicht immer ist die Indikation zur Schrittmacherimplantation, trotz vorhandener Leitlinien, einfach zu stellen. Knifflige Situationen werden dargestellt und diskutiert. Zudem werden Implantationsmöglichkeiten bei schwierigen anatomischen Verhältnissen aufgezeigt.
Ein weiteres Thema behandelt die sogenannten "Recall-" beziehungsweise "Garantiefälle". Welche Pflichten hat der behandelnde Arzt? Des weiteren werden verschiedene Facetten der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) beleuchtet sowie die Diagnostik mit modernen Event-Recordern diskutiert. Interessant ist der Entwicklungsstand von biologischen Schrittmachern: Ist in absehbarer Zeit hierauf zurückzugreifen?
Wie gewohnt werden weiterhin viele praktische Aspekte der Schrittmachertherapie durch verschiedene Kausuistiken und interessante Fälle aus internistischer und chirurgischer Sicht dargestellt. Die Tagung wird unterstützt von der Medizinischen Klinik und Poliklinik I sowie der Klinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie der Universität Würzburg. Sie beginnt am Freitag, 25. Januar, um 16.00 Uhr und am Samstag, 26. Januar, um 9.00 Uhr, jeweils in der Zehntscheune des Juliusspitals in Würzburg. Organisation und Leitung liegen in den Händen von Dr. Axel Krein und Professor Heiner Langenfeld.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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