idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
23.01.2008 10:29

TU München vertraut auf Expertise der TU Graz: Deutsche Exzellenzuniversität nutzt preisgekröntes Campusmanagement-System

Mag. Alice Senarclens de Grancy Büro des Rektorates - Medienarbeit
Technische Universität Graz

    Tausende österreichische Studierende und Mitarbeiter arbeiten bereits mit dem Campusmanagement-System "CAMPUSonline", das an der TU Graz entwickelt wurde. Ob Lehrveranstaltungsanmeldung für Studiosi, Raumreservierung oder elektronische Befragung: Uni-Angehörige können alle universitären Geschäftsprozesse über die Software abwickeln, die bereits mit dem "EUNIS Elite Award" für das beste Universitäts-Informationssystem Europas ausgezeichnet wurde. Neben 28 österreichischen Hochschulen und Universitäten setzt nun auch die TU München auf die erfolgreiche Software des Zentralen Informatikdienstes (ZID) der TU Graz.

    Alle steirischen Universitäten nutzen es, darüber hinaus neun weitere österreichische Unis und alle vierzehn Pädagogischen Hochschulen Österreichs - kein Wunder, denn die Liste der Leistungen, die die umfassende Campus-Software in allen Bereichen des universitären Lebens erbringt, beeindruckt. "'CAMPUSonline' präsentiert umfassend und rasch alle relevanten Daten einer Universität. Wir freuen uns und sind stolz, dass mit der TU München die führende technische Universität Deutschlands das an der TU Graz entwickelte Informationssystem nutzt und die wissenschaftliche Kooperation der beiden Universitäten nun auch durch ein enorm leistungsfähiges und erfolgreiches Produkt der TU Graz in Form des Campus-Managementsystems gestärkt wird", erklärt Hans Sünkel, Rektor der TU Graz. Das System setzte sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen harte Software-Konkurrenz durch. "Mit der Kooperation mit der TU München begründen wir ein IT-Kompetenzzentrum, von dem aus wir mit 'CAMPUSonline' den deutschen Markt erschließen wollen", erklärt Isidor Kamrat, ZID-Leiter der TU Graz.

    Siegeszug einer Software

    Der Service-Aspekt für die Nutzer steht bei "CAMPUSonline" klar im Vordergrund: So können sich Studierende schnell und einfach zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen anmelden oder Zeugnisse ausdrucken. Lästige Wartezeiten gehören an der TU Graz, die das System seit 1998 einsetzt, längst der Vergangenheit an. Aber auch Wissenschafter und Mitarbeiter im Servicebereich nutzen die Software für die Organisation ihrer Arbeit: "Alle Güter, Räume und Personen sind erfasst. Die Reservierung von Hörsälen erfolgt genauso per Mausklick wie die Bestellung von Büromaterial in der Wirtschaftsabteilung", erläutert Projektleiter Franz Haselbacher, der "CAMPUSonline" gemeinsam mit seinem Team entwickelt hat. "Das System speichert alle für Lehre, Forschung oder die Organisation einer Universität bedeutsamen Daten in einer Datenbank. Damit stehen alle Informationen jederzeit online und in Echtzeit zur Verfügung", schildert Haselbacher die besondere Qualität von "CAMPUSonline".

    Rückfragen:
    Dipl.-Ing. Franz Haselbacher
    Zentraler Informatikdienst
    Email: franz.haselbacher@tugraz.at
    Tel.: +43 (0) 316 873 6380
    Mobil: +43 (0) 664 32 06 408


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Informationstechnik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Wirtschaft
    überregional
    Organisatorisches, Studium und Lehre
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).