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08.02.2008 16:08

Ergebnisse und Konsequenzen der neuesten Grundschul-Lese-Untersuchung

Dr. Helge Möller Rektorat
Universität Flensburg

    IGLU ist die Abkürzung für Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Die Studie IGLU 2006, Ende 2007 veröffentlicht, ist die neueste internationale Vergleichsstudie zur Lesekompetenz von Grundschulkindern; sie wird in den Medien kontrovers diskutiert. Über Ergebnisse und erste Konsequenzen der Studie spricht am Mittwoch, 30. Januar, um 19 Uhr Prof. Dr. Renate Valtin von der Humboldt-Universität zu Berlin in der EULE, Munketoft 3b in Flensburg.

    Die Professorin für Grundschulpädagogik stellt in ihrem Vortrag die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor und erörtert einige Konsequenzen für die Grundschule und für die Lehrerbildung. Im Anschluss an den Vortrag steht Renate Valtin für Nachfragen und Diskussion zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, nähere Informationen bei Dr. Wolfgang Schulz, Tel.: 0461 / 805 - 2259.

    Die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung IGLU ist eine Studie der "International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA)". Verantwortlich für die Durchführung von IGLU in Deutschland ist ein Konsortium aus Mitgliedern verschiedener Universitäten, dem auch Prof. Dr. Renate Valtin angehört. Sie lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist international unter anderem bekannt durch ihre Forschungen zur Legasthenie und zum Schriftspracherwerb.

    Diese Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit dem Institut für Germanistik, dem Zentrum für Bildungsforschung der Universität Flensburg und dem Bildungsbüro der Stadt Flensburg.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Pädagogik / Bildung, Sprache / Literatur
    regional
    Forschungsergebnisse
    Deutsch


     

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