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15.02.2008 10:03

Humboldt-Stiftung verstärkt Zusammenarbeit mit Indien

Kristina Güroff Pressestelle
Alexander von Humboldt-Stiftung

    Kooperationsabkommen mit dem indischen Department of Science and Technology wird am 21. Februar in Bonn unterzeichnet

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert den deutsch-indischen Wissenschaftsdialog künftig mit dem neuen Indo-German Frontiers of Engineering-Programm. Ziel ist es, in interdisziplinären Symposien exzellente Nachwuchswissenschaftler beider Länder zum Wissensaustausch zusammenzubringen.

    Die Indo-German Frontiers of Engineering-Konferenzen sind der erste Schritt zum Aufbau langfristiger deutsch-indischer Kooperationen von jungen Spitzenkräften in den Ingenieurwissenschaften. Gemeinsam mit dem indischen Department of Science and Technology ermöglicht die Humboldt-Stiftung bei jeder Konferenz rund 60 herausragenden deutschen und indischen Ingenieurwissenschaftlern, Netzwerke außerhalb ihres eigenen Forschungsgebiets zu knüpfen.

    Die abwechselnd in Indien und Deutschland stattfindenden Symposien eröffnen beiden Seiten die Möglichkeit, sich von der Qualität der Forschung im jeweils anderen Land zu überzeugen sowie wertvolle Einblicke in die Forschungslandschaft und die aktuellen Fragestellungen der Kolleginnen und Kollegen zu gewinnen. Indien ist für Deutschland auch aufgrund des rasanten Wachstums seiner Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 21% zum Vorjahr und des Ausbaus seiner Kompetenzen in Wissenschaft, Technologie und Forschung ein interessantes Partnerland. Indische Humboldtianer bilden nach den Stipendiaten aus den Vereinigten Staaten und Japan die drittgrößte Gruppe im weltweiten Humboldt-Netzwerk.

    Die Unterzeichnung des Kooperationsabkommens zwischen der Humboldt-Stiftung und dem indischen Department of Science and Technology findet am

    Donnerstag, den 21. Februar 2008 um 11 Uhr in der
    Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn

    statt. Teilnehmen werden neben dem Generalsekretär der Humboldt-Stiftung auch Vertreter des indischen Ministeriums für Wissenschaft und Technologie sowie der Indischen Botschaft, Berlin.

    Journalisten sind herzlich willkommen.

    Pressekontakt
    Kristina Güroff
    Tel: +49 228 833-144; Fax: -441
    E-Mail: presse@avh.de

    Leiter Referat Presse und Kommunikation
    Georg Scholl
    Tel: +49 228 833-258

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung
    Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit rund 23.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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