idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
20.02.2008 12:32

Wissenschaftsstandort Deutschland soll attraktiver werden

Silvia von Einsiedel Pressereferat
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Schavan: "Internationalisierungsstrategie ist Basis für engere Kooperationen"

    Wie kann sich Deutschland international in der Wissenschaft noch besser vernetzen? Wie können wir Kooperationen verbessern, um globale Themen gemeinsam zu bearbeiten? Und wie attraktiv ist der Standort Deutschland für Wissenschaftler aus aller Welt? Die Internationalisierungsstrategie, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat, liefert wesentliche Antworten auf die Frage, wie man Deutschlands Position in der globalen Wissensgesellschaft stärken kann. "Wir wollen die Forschungszusammenarbeit mit den weltweit Besten sinnvoll ausbauen. Die Wissenschaftspolitik muss eine Säule der Außenpolitik sein", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. "Wissenschaft kennt keine Grenzen. Um Lösungen für globale Themen wie den Klimawandel oder die Ressourceneffizienz zu erarbeiten, müssen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt stärker zusammenarbeiten. Hierzu werden wir unser Innovationspotenzial aktiv einbringen."

    Um dies zu erreichen, soll bereits die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses internationaler werden. Ziel ist, dass Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen mit Forschungs- und Hochschulinstituten Kompetenzzentren aufbauen, die international sichtbar sind und eine hohe Anziehungskraft auf Studierende, Wissenschaftler und Unternehmer ausüben. "Verstärkte strategische Kooperationen sind wesentlicher Bestandteil einer internationalen Wissenschaftsagenda. Mit der Internationalisierungsstrategie legen wir dafür die Basis", betonte Schavan.

    Ein weiteres Ziel der Internationalisierungsstrategie ist die engere Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern in den Bereichen Bildung und Forschung, insbesondere durch den Aufbau neuer Forschungs- und Technologiezentren. Die Bundesregierung wird hierzu neue Ansätze zur besseren Abstimmung der Entwicklungszusammenarbeit mit der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit entwickeln.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.bmbf.de/pub/Internationalisierungsstrategie.pdf


    Weitere Informationen:

    http://www.bmbf.de/press/2242.php


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).