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20.02.2008 16:00

Forschung trifft Industrie: mit über 500 Teilnehmern war die NRW Nano-Konferenz ein großer Erfolg

Josefine Zucker Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
IVAM Fachverband für Mikrotechnik

    Mit mehr als 500 Teilnehmern war die 1. NRW Nano-Konferenz in den Dortmunder Westfalenhallen, die gestern zu Ende ging, ein voller Erfolg. Rund 70 Unternehmen und Institute zeigten vom 18. bis 19. Februar Nanotechnologie-Trends und -Entwicklungen. Start-ups, Großunternehmen und Forschungseinrichtungen berichteten in zahlreichen Fachvorträgen über die Zukunft der Datenübertragung, neue Sensorsysteme, Marktstrategien und vieles mehr. Das Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen startete auf der Konferenz seinen Wettbewerb "NanoMikro+Werkstoffe.NRW", der 61 Millionen Euro für innovative Forschungsvorhaben zur Verfügung stellt.

    "Die Besucheranalyse zeigt, dass vier von fünf Befragten die gewünschten Ansprechpartner gefunden haben - neun von zehn wollen wieder kommen", fasst IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes zusammen. Organisiert wurde die 1. NRW-Nanokonferenz vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, der Wirtschaftsförderung Dortmund, der MST.factory dortmund und dem IVAM Fachverband für Mikrotechnik.

    Neben dem umfangreichen Konferenzprogramm zog auch die Begleitausstellung zahlreiche Interessenten an. Hier präsentierten circa 70 Firmen und Institute ein breites Spektrum aktueller Nano-Innovationen. Die Raith GmbH zeigte Ionen- und Elektronenstrahllithografiesysteme, die winzige Strukturen - unter anderem zur Verkleinerung von Schaltkreisen - erzeugen. Kompakte Festkörperlaser, die als Lichtquelle in Messgeräte integriert werden, präsentierte die KLASTECH - Karpushko Laser Technologies GmbH.

    Die mechOnics ag stellte für Vakuum- und Tieftemperaturbereichanwendungen geeignete Nanopositionierer mit Piezoträgheitsantrieb vor. Die SENTECH Gesellschaft für Sensortechnik mbH informierte über optische Analytik zur Messung von Schichtdicken und Materialcharakterisierung. Verpackungen, beispielsweise von Kosmetika, die nach die Öffnen nur begrenzt haltbar sind, könnten schon bald automatisch die verbliebene Haltbarkeit anzeigen: Die Adlantis Dortmund GmbH stellte Ideen für intelligente sensorische Verpackungen vor, die dies ermöglichen sollen.


    Weitere Informationen:

    http://www.ivam.de
    http://www.mikrotechnik-dortmund.de


    Bilder



    Quelle: Quelle: IVAM.



    Quelle: Quelle: IVAM.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik, Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     


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