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05.03.2008 16:53

Mikro und Nano auf der HANNOVER MESSE im Trend - neue Themen, mehr Aussteller

Josefine Zucker Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
IVAM Fachverband für Mikrotechnik

    Der IVAM-Produktmarkt "Mikro, Nano, Materialien" auf der Fachmesse MicroTechnology im Rahmen der HANNOVER MESSE ist ausgebucht. Mit 74 Teilnehmern übertreffen die Zahlen den Vorjahresrekord von 60 Ausstellern deutlich. Vom 21. bis 25. April werden auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik neue Trends für industrielle Anwendungen gezeigt. Die MicroTechnology behauptet sich damit einmal mehr als einer der weltweit größten Marktplätze für Mikro- und Nanotechnik.

    Innerhalb des Produktmarktes zeigt erstmals die Sonderschau "Laser für Mikromaterialbearbeitung und Mikroproduktion" mit ROFIN, LUMERA LASER, LIMO, LZH und vielen anderen Ausstellern innovative Verfahren für die hochpräzise Produktion. Auch Japan, das Partnerland der diesjährigen Messe, findet sich mit dem Micromachine Center, das Unternehmen wie Olympus, Omron, Panasonic und Mitsubishi Electric vertritt, am IVAM-Stand wieder. Auf dem Forum "Innovations for Industry" berichten 60 Experten der Mikro- und Nanobranche aus der Praxis. Themen sind unter anderem Lasertechnik für die Photovoltaik, Trinkwasser-Qualitätsanalyse mittels Kapillarelektrophorese und Herausforderungen im Bereich Carbon Nanotubes.

    "Die MicroTechnology ist die Leitveranstaltung für angewandte Mikro- und Nanotechnologien. Wir zeigen neue Materialien mit einzigartigen Eigenschaften, sprechen über Systemintegration und die moderne Produktion von Systemen und Komponenten, die viele Funktionen auf kleinem Bauraum vereinen", erklärt IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes.

    Weitere Informationen zum IVAM-Produktmarkt und das Forumsprogramm finden Sie unter http://www.ivam.de/index.php?content=messe_details&id=275.


    Weitere Informationen:

    http://www.ivam.de


    Bilder

    Die feinen beweglichen Kammstrukturen des Drehratensensors sind nur wenige Mikrometer breit. Quelle: Fraunhofer ISIT.
    Die feinen beweglichen Kammstrukturen des Drehratensensors sind nur wenige Mikrometer breit. Quelle: ...


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik, Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

    Die feinen beweglichen Kammstrukturen des Drehratensensors sind nur wenige Mikrometer breit. Quelle: Fraunhofer ISIT.


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