Im Senatssaal der Technischen Universität Carolo Wilhelmina zu Braunschweig fand am 5. und 6. März die Jahresversammlung der Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter (LNHF) statt. Sie stand ganz im Zeichen bewährter und neuer Steuerungsinstrumente für das Gleichstellungs-Management.
Es ging um Hintergründe und Reichweite des Gleichstellungs-Controlling, um Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit von Frauenförderrichtlinien und -plänen und um Möglichkeiten und Formen prozessorientierter Benchmarking-Verfahren. Erfolg versprechen insbesondere vor Ort entwickelte, systemisch angelegte, integrative Prozesse mit wiederkehrenden Phasen der Sensibilisierung von Leitungsebenen und Kompetenzerweiterung für Führungskräfte. Diese werden zunehmend als Vorlage für wirksame Gleichstellungskonzepte an den Hochschulen entwickelt.
Als ein Beispiel dafür versteht sich auch die landesweite Dialoginitiative "Gleichstellung und Qualitätsmanagement" der LNHF in Zusammenarbeit mit der Landeshochschulkonferenz und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen, die im Mai mit einem Workshop des Ministers an den Start geht.
Mit Brigitte Doetsch (Technische Universität Braunschweig), Brigitte Just (Fachhochschule Hannover) und Dr. Edit Kirsch-Auwärter (Stiftung Universität Göttingen) bestätigte die Mitgliederversammlung drei der bislang vier Mitglieder des erfolgreichen Führungsteams in einem der neuen Satzung entsprechend gestrafften Vorstand für eine weitere zweijährige Periode im Amt.
Kontakt
LNHF-Geschäftsstelle
TU Braunschweig
Pockelsstraße 11
38106 Braunschweig
Tel. 0531/391 4547
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Personalia, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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