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25.03.2008 14:37

Alumni Uni Würzburg - Netzwerk mit Zukunft

Robert Emmerich Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    Weltweit gehen mehr als 100.000 ehemalige Studierende und Mitarbeiter der Universität Würzburg ihren Berufen nach. Jährlich kommen im Schnitt 2.500 dazu. Zu all ihren Ehemaligen will die Universität künftig persönliche und wissenschaftliche Kontakte neu knüpfen. Zu diesem Zweck hat sie die Organisation "Alumni Uni Würzburg - Netzwerk mit Zukunft" ins Leben gerufen.

    Die neue Alumniorganisation der Universität Würzburg ist jetzt im Internet unter http://www.alumni.uni-wuerzburg.de präsent. Neben dem Ziel, den Austausch zwischen Theorie und Praxis anzuregen, stellt die Universität die Kommunikation unter allen Netzwerkteilnehmern stark in den Mittelpunkt ihrer Alumniarbeit. Herzstück des Webauftritts ist ein datenbankgestütztes Alumniportal mit Netzwerkfunktion. Dort finden sich Möglichkeiten, eine persönliche Startseite einzurichten, Freunde und Bekannte unter den registrierten Alumni zu suchen sowie Buddy-Lists und Diskussionsforen anzulegen. Die Teilnehmer können aber auch auswärtige oder fachlich orientierte Alumniclubs selbst gründen.

    Die Universität Würzburg subsumiert unter dem Begriff Alumni alle ehemaligen Studierenden, Lehrenden und anderweitig Beschäftigten, gleichgültig wie lange sie sich an der Universität aufgehalten haben. Hinzu kommen die aktuell Studierenden und Beschäftigten als zukünftige Alumni. Als Spiegelbild der Hochschule ist Alumni Uni Würzburg Ausdruck des Bestrebens, alle Facetten der Universität in die Alumniarbeit einzubeziehen.

    Facettenreich sind auch die Berufsbilder der Absolventen der Universität. Natürlich ergreift die große Mehrheit der Absolventen Berufe, die sich aus dem studierten Fachbereich ergeben: Ein Chemieabsolvent geht in die einschlägige Industrie, ein Jurist wird im Beruf in der Regel seinem Fach treu bleiben. Andere Beispiele erzählen aber auch von Werdegängen, die weitab vom studierten Fachgebiet liegen - etwa wenn ein examinierter Theologe in der Personalabteilung eines Unternehmens auftaucht oder ein ehemaliger Student der Geisteswissenschaften als Regisseur sein Geld verdient.

    Die Würzburger Universität sieht ihre Alumni als "Schnittstellen zur Praxis", die zwecks beidseitiger Vorteile aktiviert werden sollen. So kann die Universität beispielsweise mit praxisorientierten Elementen ihr Lehrangebot mit Hilfe der Ehemaligen ausbauen. Ehemalige andererseits können lebenslang Kontakt mit ihrer Universität halten, sich fachlich austauschen und fortbilden.
    Die Universität ist überzeugt, dass ein großer Teil ihrer Ehemaligen sich gerne an die Zeit in Würzburg zurückerinnert und vielleicht dabei Lust verspürt, wieder Kontakte mit der früheren Alma Mater zu knüpfen. Deshalb heißt das Motto der Universität zum Beginn ihrer Alumniorganisation: "Haben Sie noch Kontakte zu früheren Kommiliton/Innen, Dozent/Innen? Treffen Sie sich mit ihnen im Alumniportal Ihrer Universität - machen Sie mit!"


    Weitere Informationen:

    http://www.alumni.uni-wuerzburg.de/


    Bilder

    Die Würzburger Alte Mainbrücke - ein Symbol für die Alumniarbeit der Universität.
    Die Würzburger Alte Mainbrücke - ein Symbol für die Alumniarbeit der Universität.
    Foto: Michaela Thiel
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Organisatorisches
    Deutsch


     

    Die Würzburger Alte Mainbrücke - ein Symbol für die Alumniarbeit der Universität.


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