Uniklinik Köln und Bayer AG vereinbaren weitreichende Kooperation

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26.03.2008 10:10

Uniklinik Köln und Bayer AG vereinbaren weitreichende Kooperation

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Minister Pinkwart: Diese Kooperation bedeutet einen großen Gewinn für die Arzneimittel-Forschung in NRW

    Das Klinikum der Universität zu Köln und die Bayer HealthCare AG haben heute in Köln im Beisein von Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart bekannt gegeben, dass sie eine enge Zusammenarbeit bei der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten vereinbart haben. Pinkwart sagte: "Diese Kooperation zwischen einem globalen Pharmaunternehmen und der Uniklinik Köln ist die weitest reichende, die eine nordrhein-westfälische Universitätsklinik bislang eingegangen ist. Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit, weil sie beide Seiten stärkt. Sie bedeutet darüber hinaus einen großen Gewinn für die Arzneimittel-Forschung in Nordrhein-Westfalen."

    Die Uniklinik Köln und Bayer werden im Rahmen einer "Bevorzugten Partnerschaft" bei der Entwicklung und dem klinischen Testen neuer Substanzen für Medikamente als erstes prüfen, ob sie gemeinsam durchgeführt werden können. Außerdem wollen die beiden Partner ein gemeinsames Graduiertenprogramm "Pharmakologie und Therapieforschung" einrichten. Anfang 2009 sollen die ersten Doktoranden in dem Graduiertenprogramm mit ihren Promotionen beginnen.

    Pinkwart betonte: "Nordrhein-Westfalen soll bis 2015 Innovationsland Nummer 1 in Deutschland werden. Dafür brauchen wir mehr Forschung und Entwicklung und mehr gut ausgebildete Nachwuchswissenschaftler. Die Zusammenarbeit zwischen der Uniklinik Köln und Bayer trägt dazu bei, diese Ziele zu erreichen." Das Anfang des Jahres in Kraft getretene Hochschulmedizingesetz gebe den nordrhein-westfälischen Universitätsklinika mehr Autonomie und mehr Gestaltungsspielräume. Dadurch seien auch die Bedingungen für Kooperationen mit privaten Unternehmen verbessert worden.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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